Die besten Nationalparks in Europa
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35 Top-Nationalparks in Europa, die du unbedingt sehen musst

Mit insgesamt mehr als 500 Nationalparks in Europa ist es schwer – ja, fast unmöglich – zu sagen, welche die besten sind.

Die Frage ist: Was macht einige Nationalparks besonders und hebt sie von den anderen ab?

Ist es die unberührte Natur, die Vielzahl an Outdoor-Aktivitäten oder die spannende Geschichte und Kultur eines Parks?

Gibt es eine besondere Sehenswürdigkeit? Eine einzigartige Attraktion, die es sonst nirgends gibt und die einem Nationalpark das gewisse Etwas verleiht, um zu den Besten zu gehören?

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Ich wollte es genauer wissen und habe über 30 Reiseblogger und -experten nach ihren liebsten Nationalparks in Europa gefragt.

Das Ergebnis ist eine spannende Mischung an Nationalparks über den ganzen Kontinent verteilt – vom eisigen Norden Islands bis zur sonnigen Insel Sardinien.

Ob majestätische Wasserfälle, beeindruckende Gebirgszüge, oder sogar Sanddünen – jeder Nationalpark hat etwas zu bieten, was kein anderer hat.

Und ich wette, nachdem du diesen Beitrag gelesen hast, wirst du wahrscheinlich den ein oder anderen zu deiner Europa Bucket List hinzufügen.

Also, lass uns gleich loslegen!

Eine Anmerkung am Rande: Die Nationalparks sind in alphabetischer Reihenfolge der Länder aufgeführt.

1. NP Butrint, Albanien

Empfohlen von Anuradha von Country Hopping Couple

Der erste von vielen tollen Nationalparks in Europa ist der Nationalpark Butrint, ein 9400 Hektar großes Naturschutzgebiet nur 18 km von Sarande in Albanien entfernt.

Der Park umfasst eine vielfältige Landschaft mit Sümpfen, Seen, dichten Wäldern und archäologischen Ruinen.

Die antike Stadt Butrint hat eine 2500-jährige Geschichte und ihre Ruinen erstrecken sich über 30 km im Nationalpark.

Butrint repräsentiert die Geschichte und den Aufstieg sowie Fall vieler Reiche – von den Hellenen über die Römer und Byzantiner bis hin zu den Venezianern und Osmanen.

Die besten Nationalparks in Europa

Dank seiner reichen Geschichte wurde der Nationalpark Butrint 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Diese archäologische Stätte ist eine der Hauptattraktionen, die Albanien auf der Landkarte bekannt gemacht haben!

Einige der Highlights umfassen das Heiligtum des Asklepios, das römische Amphitheater, die Große Basilika und ein archäologisches Museum.

Plane mindestens 2-3 Stunden ein, um die archäologischen Ruinen zu erkunden. Nimm auf jeden Fall genug Wasser mit und trage bequeme Schuhe, da du einiges an Strecke zurücklegen wirst.

Es gibt regelmäßige Busverbindungen von Sarande nach Butrint – die Fahrt dauert ca. 30 Minuten.

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2. NP Theth, Albanien

Empfohlen von Emily von Wander-Lush

Der Nationalpark Theth im äußersten Norden Albaniens, nahe der Grenze zu Montenegro, gehört zu den ökologisch bedeutendsten Landschaften auf dem Balkan.

Er ist nicht nur einer der schönsten Nationalparks in Europa, sondern auch einer der am wenigsten besuchten und ist damit ideal für Wanderungen ohne Menschenmassen.

In den Albanischen Alpen gelegen, wurde der Park 1966 gegründet. Er umfasst Täler, Berge, Wasserfälle, Wälder und beeindruckende Landschaften mit Kalkstein-Felsformationen.

Mehrere idyllische Bergdörfer innerhalb der Parkgrenzen, darunter auch Theth, bieten komfortable Unterkünfte, lokale Restaurants und Wanderwege mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad.

Theth-Nationalpark Albanien

Der beste Weg, diesen Teil Albaniens zu erkunden, ist die beliebte Wanderung von Theth nach Valbona. Eine moderate Ganztageswanderung, die dich über einen atemberaubenden Bergpass von einem Dorf zum nächsten führt.

Es ist eigentlich sogar besser, den umgekehrten Weg zu gehen – also im Nationalpark Valbona-Tal zu starten und im Nationalpark Theth zu enden.

Die Stadt Shkoder ist der Hauptausgangspunkt für Theth. Von dort aus kannst du ein Kombiticket für Bus und Schiff buchen, das dich mit der malerischen Koman-Seefähre direkt in die Berge bringt.

Der Sommer ist die beste Zeit für Wanderungen. Im Juni und Juli sind die Temperaturen noch mild und die Wildblumen blühen in voller Pracht.

3. NP Gesäuse, Österreich

Empfohlen von Steve von Austria Direct

Der jüngste Nationalpark Österreichs ist der Nationalpark Gesäuse im südlichen Bundesland Steiermark.

Der 2002 gegründete Nationalpark verbindet die steilen Gipfel des Gesäuses mit dem wilden Wasser der Enns.

Die Berge sind ein wahrer Magnet für Wanderer und Kletterer, während die herausfordernden Stromschnellen in den Sommermonaten Kajakfahrer und Rafting-Fans anziehen.

Im Winter sind Schneeschuhwandern und Eisklettern ein beliebter Zeitvertreib vieler.

Nationalpark Gesäuse Österreich

Der Park liegt unmittelbar östlich der Marktgemeinde Admont mit ihrer berühmten Abtei und der historischen Klosterbibliothek.

Admont ist die beste Wahl als Ausgangspunkt für einen Besuch im Park. Es bietet eine gute Auswahl an Unterkünften und liegt ideal in der Nähe der wichtigsten Bahn- und Autobahnverbindungen in Liezen.

Wer jedoch abenteuerlichere Ausflüge auf die Felsen und im Wasser plant, sollte in Johnsbach übernachten.

Das Bergsteigerdorf ist für seinen einzigartigen Bergsteigerfriedhof bekannt und ist eng mit der Tradition und Geschichte des Alpinismus verbunden.

4. NP Una, Bosnien

Empfohlen von Ellis von Backpack Adventures

Der Nationalpark Una ist Bosniens jüngster und größter Nationalpark. Er befindet sich im Nordwesten Bosniens, südlich von Bihac, und verläuft entlang der Grenze zu Kroatien.

Das Hauptmerkmal des Parks ist der Fluss Una mit seinen faszinierenden Blau-, Türkis- und Smaragdgrüntönen. Tatsächlich dreht sich im Park alles um Wasser, mit einem Netzwerk aus Flussläufen, Wildwasser-Stromschnellen und beeindruckenden Wasserfällen.

Der Nationalpark Una wurde 2008 gegründet, um die einzigartige Flora und Fauna rund um die Flüsse Una, Krka und Unac zu bewahren.

Seine biologische Vielfalt umfasst eine Reihe von gefährdeten Tieren und Pflanzen sowie die drei größten Raubtiere Europas: Wölfe, Luchse und Bären. Als Besucher bekommt man diese jedoch eher selten zu Gesicht.

Die besten Nationalparks in Europa

Die natürliche Schönheit des Parks ist Grund genug für einen Besuch, aber es gibt auch einige historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten wie alte Zitadellen, Klöster und Moscheen.

Du brauchst ungefähr einen ganzen Tag, um die Highlights des Parks zu entdecken, wie den größten Wasserfall in Martin Brod, das historische Dorf Kulen Vakuf und den beeindruckenden Wasserfall Strbacki Buk.

Bihac ist etwa drei Stunden von Zagreb und fünf Stunden mit dem Auto oder Bus von Sarajevo entfernt.

5. NP Krka, Kroatien

Empfohlen von Cosette von KarsTravels

Kroatien ist ein Land mit atemberaubender Natur und einer der definitiv schönsten Orte ist der Nationalpark Krka.

Der Nationalpark liegt ungefähr in der Mitte des Landes, nur 20 Minuten mit dem Auto von Šibenik oder 15 Minuten mit dem Boot von Skradin entfernt.

Der Nationalpark Krka beherbergt sieben Wasserfälle, von denen die größten und bekanntesten die Skradinski Buk sind. Alle Wasserfälle liegen am Fluss Krka, der sich durch den gesamten Park schlängelt.

Im Fluss liegt auch die Insel Visovac mit einer Abtei, einem Museum und einer Kirche. Der Nationalpark bietet also nicht nur atemberaubende Natur, sondern auch kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten.

Krka National Park Kroatien

Weitere Attraktionen im Park sind die Wassermühlen aus dem 19. Jahrhundert, die archäologische Stätte von Burnum (ein altes römisches Camp), und die Oziđana pećina Höhle.

Ein Muss bei einem Besuch ist die etwa einstündige Wanderung um den Skradinski Buk.

Seit 2021 ist das Schwimmen am Wasserfall nicht mehr erlaubt. Auf dem 22 Kilometer langen Wanderweg kannst du den Skradinski Buk jedoch aus verschiedenen Perspektiven sehen.

Plane mindestens einen ganzen Tag für deinen Besuch ein, denn der Park bietet zahlreiche Attraktionen. Die meisten davon sind entweder mit dem Bus oder dem Boot erreichbar.

6. NP Plitvicer Seen, Kroatien

Empfohlen von Michael von The World Was Here First

Ein weiterer der beeindruckendsten Nationalparks in Europa ist der Nationalpark Plitvicer Seen, ebenfalls in Kroatien. Mit majestätischen Wasserfällen, kristallklaren, blauen Seen und spektakulären Aussichtspunkten zählt er zu den schönsten Reisezielen des Landes!

Der Nationalpark liegt etwa 2 Stunden von Zagreb und 2,5 Stunden von Split entfernt und eignet sich perfekt für einen Tagesausflug.

Am besten bleibst du mindestens eine Nacht in der Region, damit du früh losziehen, den Menschenmassen entkommen und die Schönheit des Parks ganz entspannt genießen kannst.

Es gibt mehrere verschiedene Routen. Wenn du jedoch einen ganzen Tag Zeit hast, lohnt es sich, die Route C oder H zu wählen, die dich sowohl durch die Lower Lakes als auch die Upper Lakes führt.

Plitvicer Nationalpark Kroatien

Auf diesen Routen kannst du alle großen Wasserfälle bestaunen, mit dem Boot über die Seen fahren, weniger besuchte Wanderwege entdecken und hast genug Zeit für viele Fotostopps!

Es lohnt sich, im Voraus zu planen: Wenn du die Plitvicer Seen besuchst, solltest du ein Mittagessen und ausreichend Wasser einpacken, da die Restaurantmöglichkeiten begrenzt sind. Außerdem gibt es im Park nur wenige Stellen, an denen du deine Wasserflasche auffüllen kannst.

7. NP Linnansaari, Finnland

Empfohlen von Katja von Globetotting

In Finnland gibt es über 188.000 Seen und rund 180.000 Inseln, von denen viele in der finnischen Seenplatte liegen – dem größten Seengebiet Europas.

Besuch die Region in den Wintermonaten und sie wird zu einem echten Wunderland aus Schnee und Eis.

Wenn du jedoch im Sommer dort bist, erwartet dich ein Labyrinth aus klaren blauen Seen und smaragdgrünen Inseln, durchzogen von Flüssen und Kanälen.

Im Herzen dieser bezaubernden Region liegt der Linnansaari-Nationalpark.

Es ist der perfekte Ort, um die Sommertage so zu verbringen, wie es die Finnen tun: ein Sommerhaus mieten, die üppig grünen Inseln erkunden und im Süßwassersee schwimmen.

Linnansaari-Nationalpark

Linnansaari ist auch ein großartiger Ort für Wildtierbeobachtungen. Der Nationalpark beheimatet die seltenen Saimaa-Ringelrobben, die früher fast ausgerottet waren, heute aber geschützt sind.

Wenn du Glück hast siehst du auch ein paar majestätische Fischadler. 

Eine der besten Möglichkeiten, die finnische Seenplatte und den Linnansaari-Nationalpark zu erkunden, ist ein Roadtrip durch Südfinnland.

8. NP Urho Kekkonen, Finnland

Empfohlen von Pia von Next Stop TBC

Der Urho Kekkonen Nationalpark im nordöstlichen Finnisch-Lappland beherbergt den Korvatunturi-Berg, wo laut Legende der Weihnachtsmann lebt.

Der Nationalpark bietet unberührte lappländische Wildnis und gilt als einer der besten Orte, um die Nordlichter zu sehen.

Zu den Winteraktivitäten gehören neben Wandern auch Skilanglauf, Radfahren und Schneeschuhwandern.

Die beste Zeit für einen Besuch im Urho Kekkonen Nationalpark ist im September für das Herbstlaub oder von Februar bis April für ideales Langlaufen und Skifahren.

Auch die Wintermonate bieten ein besonderes Erlebnis mit der Polarnacht, Schnee und sehr kalten Temperaturen. Der Juni ist ideal, um die Mitternachtssonne zu erleben.

die besten Nationalparks in Europa

Der Urho-Kekkonen-Nationalpark ist ein ideales Ziel für Familien, da es gut markierte, relativ einfache Wanderwege sowie Hütten und Feuerstellen für Pausen in der Wildnis gibt.

Für erfahrene Wanderer gibt es abseits der ausgetretenen Pfade viel unberührte Wildnis zu entdecken.

Trotz seiner abgelegenen Lage 250 km nördlich des Polarkreises ist der Nationalpark gut erreichbar.

Der nächstgelegene Flughafen ist Ivalo, nur 30 Minuten mit dem Bus von Saariselkä entfernt – der nächsten Stadt mit vielen Unterkunftsmöglichkeiten und Aktivitäten.

9. NP Calanques, Frankreich

Empfohlen von Sarah von CosmopoliClan

Entlang des Mittelmeers, zwischen Marseille und Cassis, liegt eine der spektakulärsten Landschaften Frankreichs und einer der besten Nationalparks Europas.

Der Nationalpark Calanques besteht aus majestätischen Kalksteinfelsen, die hoch aus dem Meer ragen. Die neun felsigen Buchten, die sogenannten Calanques, beeindrucken mit ihren aquamarinblauen Gewässern.

Mehrere Bootstouren bieten dir die Möglichkeit, dieses Naturwunder aus einer ganz besonderen Perspektive zu erleben.

Der einzige Weg zu den attraktiven Buchten führt entweder mit dem Kajak oder über einen der vielen Wander- und Mountainbikestrecken, die den Park durchkreuzen.

Calanques-Nationalpark Frankreich

Die Buchten in der Nähe von Marseille sind leichter zugänglich, während die Buchten in der Nähe von Cassis eher anstrengend sind.

Die Nebensaison ist die beste Reisezeit für den Calanques-Nationalpark, da im Sommer an den einfacheren Wanderwegen oftmals ziemliches Gedränge herrscht.

Es kam auch schon vor, dass der Park im Sommer aufgrund der Brandgefahr vorübergehend geschlossen wurde.

Wenn du früh ankommst, hast du genug Zeit, den Park am Vormittag zu erkunden und am Nachmittag eine der benachbarten Städte – das lebendige Marseille oder das charmante Cassis – zu entdecken.

10. NP Pyrenäen, Frankreich

Empfohlen von Elisa von France Bucket List

Der Pyrenäen-Nationalpark ist einer der elf Nationalparks in Frankreich und liegt auf der französischen Seite der Pyrenäenkette.

Er reicht vom Mittelmeer in Spanien bis zum Golf von Gascogne im Atlantik und bildet eine natürliche Grenze zwischen Spanien, Andorra und Frankreich.

Im Frühling und Sommer gibt es endlose Wander- und Klettermöglichkeiten für Naturliebhaber, während sich im Winter der Park in ein Ski-Paradies mit tollen Pisten für die ganze Familie verwandelt.

Pyrenäen-Nationalpark

Die Tiere leben hier völlig frei und im Park gibt es auch einige ländliche Dörfer. Insgesamt zieht der Nationalpark Pyrenäen mehr als eine Million Besucher jährlich an.

Die beste Art, die Pyrenäen zu erreichen, ist mit dem Auto. Du kannst entweder eine Mehrtageswanderung unternehmen oder kurze Wanderungen in den Bergen mit Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten im französischen Baskenland kombinieren.

11. NP Berchtesgaden, Deutschland

Empfohlen von Renee von Dream Plan Experience

Stell dir dunkle Wälder, klare Gletscherseen, malerische Täler und imposante Berge, die den Horizont zieren, vor. 

Willkommen im Nationalpark Berchtesgaden im Süden Deutschlands – ein Ziel für aktive Urlauber, die eine Leidenschaft für Berge, Natur und das Abenteuer in der freien Wildbahn haben.

Verbringe den Tag damit, die unzähligen Wanderwege zu entdecken, die von leichten Spaziergängen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren reichen.

Oder mach eine Tour zum Königssee, einem smaragdgrünen Gletschersee, der nur mit einem Elektroboot erreichbar ist.

Die Bootstour macht Stops in St. Bartholomäus und Salet. Auf dem Weg drosselt das Boot das Tempo und bläst in eine Trompete, deren Echo spektakulär von den umliegenden Bergwänden zurückkommt.

Nationalpark Berchtesgaden

Dieser beeindruckende See wird oft fälschlicherweise für einen Fjord gehalten, weil der steile Berg direkt am Ufer so eindrucksvoll wirkt.

An der Haltestelle St. Bartholomäus wartet eine Wallfahrtskirche, die mit ihrer wunderschönen Barockarchitektur und dem markanten roten Zwiebeldach vor der imposanten Kulisse der Alpen sofort ins Auge fällt.

Die letzte Station des Elektrobootes ist Salet. Von dort führt ein kurzer Spaziergang zum Obersee, einem kleinen, aber genauso unberührten und kristallklaren See.

Außerdem führt ein Wanderweg zum Röthbachfall, dem höchsten Wasserfall Deutschlands.

12. NP Sächsische Schweiz, Deutschland

Empfohlen von mir

Weniger als eine Autostunde von Dresden entfernt liegt der Nationalpark Sächsische Schweiz, der ebenfalls zu den sehenswerten Nationalparks in Europa zählt.

Er wurde 1990 gegründet und umfasst eine Fläche von mehr als 90 Quadratkilometern.

Das absolute Highlight des Nationalparks ist die Basteibrücke, eine beeindruckende Sandsteinbrücke die sich über eine Gruppe von fast 200 Meter hohen Felsnadeln spannt.

Ursprünglich sollte die Brücke den Besuchern die Möglichkeit geben, den Nationalpark aus verschiedenen Blickwinkeln zu bewundern, doch sie wurde schnell zur eigentlichen Hauptattraktion. 

Basteibrücke Sächsische Schweiz

Trotzdem gibt es in der Sächsischen Schweiz noch eine ganze Reihe anderer Sehenswürdigkeiten.

In der Nähe der Basteibrücke liegt das Freilichtmuseum Neurathen. Früher war es die größte Felsenburg der Region, heute sind nur noch wenige Teile der Räume und Gänge erhalten.

Eine weitere große Attraktion in der Nähe der Brücke sind die Schwedenlöcher, ein mystisches, schluchtartiges Tal. Mit seiner unberührten, üppigen Natur ist es der perfekte Ort für Wanderfreunde.

Um zu diesen drei Hauptattraktionen zu gelangen, kannst du entweder mit dem Auto oder dem Zug von Dresden aus fahren. Wenn du den Zug nimmst, solltest du jedoch bedenken, dass du noch eine etwa 30-minütige Wanderung bis zur Basteibrücke einplanen musst.

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13. NP Vikos-Aoos, Griechenland

Empfohlen von Chrysoula von Greece Travel Ideas

Der Vikos-Aoos-Nationalpark liegt in Epirus, im nordwestlichen Teil Griechenlands, etwa 30 Kilometer nördlich der Stadt Ioannina.

Dieser atemberaubende Nationalpark wurde 1973 gegründet und umfasst 127 Quadratkilometer. Seinen Namen verdankt er den zwei dramatischen Schluchten: der 20 Kilometer langen Vikos-Schlucht und der 10 Kilometer langen Aoos-Schlucht.

Die Tiefe der Vikos-Schlucht variiert zwischen 120 und 490 Metern, und in Oxia, im tiefsten Teil, gibt es eine Aussichtsplattform.

Im Gegensatz dazu findet man in der Aoos-Schlucht zahlreiche Klöster sowie attraktive, einbogige Brücken aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.

Die besten Nationalparks in Europa

Ein Großteil der Fläche des Nationalparks ist bewaldet und es gibt Berge, Flüsse und Canyons zu erkunden.

Mit 2.497 Metern ist der Tymfi der höchste Gipfel des Parks und bietet ein riesiges Plateau, das – so sagen viele – dem Tafelberg in Südafrika ähnelt.

Der Nationalpark beherbergt eine Vielzahl an Wildtieren, darunter Braunbären, Hirsche, Otter, Luchse und Wildkatzen.

Der Park ist der perfekte Ort, um auf den Wanderwegen die Schönheit der Natur zu erleben. Auch Aktivitäten wie Kajakfahren, Mountainbiken und Rafting bieten dir genug Abwechslung für eine ganze Woche.

14. NP Thingvellir, Island

Empfohlen von Cristina von Honest Travel Stories

Die Wahl eines Nationalparks in Island ist wie die Wahl von Eissorten: Man hat seine Favoriten, aber am liebsten würde man alle probieren.

Aber der Thingvellir-Nationalpark sticht wirklich heraus, und du wirst dem wahrscheinlich zustimmen, wenn du liest, was du dort alles erleben kannst.

Der Nationalpark befindet sich in Südisland und ist ziemlich nah an der Hauptstadt Reykjavik.

Du kannst den Nationalpark entweder mit einem gemieteten Auto erreichen oder eine der zahlreichen Tagesausflugsmöglichkeiten von Reykjavik aus nutzen.

Thingvellir Nationalpark

Der Park ist ein echtes geologisches Wunder, das dich total umhauen wird.

Du kannst die Spalte zwischen der amerikanischen und der europäischen tektonischen Platte sehen – etwas, das normalerweise tief unter der Erde verborgen ist und das man mit bloßem Auge nicht wahrnehmen kann.

Was sich auf jeden Fall lohnt, ist Schnorcheln oder Tauchen in der Silfra-Spalte.

Ein Teil dieses Risses ist mit dem klarsten Wasser der Welt gefüllt. Es ist der einzige Ort weltweit, an dem du dies erleben kannst und die Sichtweite im Wasser reicht bis zu 100 Meter.

Ist das nicht ein guter Grund, um den Nationalpark Thingvellir zu besuchen?

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15. NP Killarney, Irland

Empfohlen von Cath von Travel Around Ireland

Ein weiterer der besten Nationalparks in Europa ist der Nationalpark Killarney.

In der südwestlichen Ecke Irlands, in der Grafschaft Kerry, liegt der erste Nationalpark Irlands. Er entstand größtenteils aus dem Muckross Estate, das bis Mitte der 1850er Jahre im Besitz der Familie Herbert war.

Die Stadt Killarney grenzt direkt an den Park und von Dublin aus ist er in weniger als vier Stunden zu erreichen.

Der Killarney Nationalpark bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie zum Beispiel den Besuch des Muckross Hauses und seiner Gärten – ein viktorianisches Herrenhaus, das nur so vor Geschichte und Antiquitäten strotzt.

die besten Nationalparks in Europa

Außerdem gibt es die Muckross Abbey, deren Kreuzgang von einer uralten Eibe im Innenhof geschmückt wird, die angeblich genauso alt ist wie die Abtei selbst.

Ross Castle, die Seen des Killarney-Nationalparks und der Torc-Wasserfall sind ebenfalls ein Muss.

Der Killarney Nationalpark ist einfach traumhaft und ein Paradies für Naturfans. Um alles richtig zu erleben, solltest du dir mindestens zwei Tage Zeit nehmen, um die schönsten Ecken zu entdecken.

16. Asinara NP, Italien

Empfohlen von Claudia von Strictly Sardinia

Vor der Nordküste Sardiniens liegt der Asinara-Nationalpark, einer der einzigartigsten Nationalparks in Italien. Die Region begeistert mit einer atemberaubend zerklüfteten Landschaft und einigen der schönsten Strände Sardiniens.

Der Nationalpark erstreckt sich über die gesamte Insel Asinara, die rund 52 km lang ist. Aufgrund seiner einzigartigen Geschichte konnte die Insel ihre Natur und Tierwelt erfolgreich bewahren.

Im 19. und größten Teil des 20. Jahrhunderts wurde die Insel zunächst als Leprakolonie genutzt, später diente sie als Gefängnis und schließlich als Hochsicherheitsgefängnis.

Der Nationalpark ist ein fantastisches Wanderziel mit vielen Wegen, die in Entfernung und Schwierigkeit variieren. Der bekannteste Wanderweg führt zum Leuchtturm.

Am besten erkundet man den Park jedoch mit dem Fahrrad oder einem E-Bike, denn er ist ziemlich hügelig!

Asinara-Nationalpark

Asinara ist voll von wunderschönen Stränden – Cala Sabina ist der am einfachsten zugängliche, während andere wegen ihrer Rolle als Nistplatz für Schildkröten unzugänglich sind.

Eine weitere Besonderheit, die du dort entdecken kannst, ist der Albino-Esel. Aber auch Wildschweine, Füchse und zahlreiche Vogelarten sind dort zuhause.

Was du bei deinem Besuch auf keinen Fall verpassen darfst, ist das Zentralgefängnis. Hier wurden die Mafiabosse Toto Riina und Bernardo Provenzano festgehalten.

Du kannst Asinara entweder mit der Fähre von Stintino (ca. 20 Minuten) oder von Porto Torres (ca. 90 Minuten) erreichen.

17. NP Cinque Terre, Italien

Empfohlen von Erki von Genem Travels

Der Nationalpark Cinque Terre liegt im Nordwesten Italiens in der Region Ligurien. Es ist der kleinste Nationalpark Italiens, aber gleichzeitig auch einer der bevölkerungsreichsten.

Die hohe Bevölkerungsdichte ist auf die berühmten Cinque Terre Dörfer zurückzuführen: Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore. Die nächstgelegene größere Stadt ist Genua, etwa 80 km entfernt.

Der Nationalpark Cinque Terre wurde aufgrund seiner malerischen Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten, einzigartigen Kultur und dem Erhalt der traditionellen Landwirtschaft gegründet.

Cinque Terre

Das Gebiet des Nationalparks erstreckt sich über einen schmalen Streifen entlang des Mittelmeers und ist von steilen Hügeln umgeben, auf denen Zitronen, Trauben und Oliven angebaut werden.

Es gibt mehrere Wanderwege, die das Gebiet durchziehen, darunter der "Blue Path" und der "High Path".

Der bekannteste Teil des Nationalparks sind die fünf oben genannten Fischerdörfer. Rund um die Dörfer herrscht hochtouristischer Betrieb, aber auf dem High Path und in den umliegenden kleineren Dörfern ist es deutlich ruhiger.

Plane mindestens drei Tage ein, um die wunderschöne Gegend der Cinque Terre richtig zu erkunden.

18. NP Gauja, Lettland

Empfohlen von Nam von Laugh Travel Eat

Der Gauja-Nationalpark liegt nur eine Stunde nördlich von Riga und ist nach dem Fluss benannt, der durch das malerische Tal fließt.

Der Park erstreckt sich über 90.000 Hektar und beeindruckt mit wunderschönen Schluchten aus rotem Sandstein, die vom Fluss durchzogen und von dichten Wäldern umgeben sind, sowie einigen charmanten Dörfern und Städten in der Umgebung.

Der wahre Charme des Gauja-Nationalparks liegt jedoch in seiner Mischung aus Geschichte und Natur.

Die Gegend ist gespickt mit Gutshöfen und Schlössern, Relikte aus den Konflikten zwischen dem Livländischen Orden, einem Kreuzritterorden, und den lokalen Adeligen.

Die beste Möglichkeit, die Gegend zu entdecken, ist eine Wanderung von Stadt zu Stadt. Krimulda, Sigulda und Turaida bieten Herrenhäuser und Schlösser, die etwa ein bis zwei Stunden zu Fuß entfernt sind.

Gauja NP, Lettland

Verpass nicht die berühmte Gutmanis-Höhle zwischen Krimulda und Turaida, die größte im Nationalpark, mit einer tragischen, romantischen Geschichte.

Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte unbedingt Cesis besuchen, das auf der anderen Seite des Nationalparks liegt und mit seiner charmanten Altstadt verzaubert.

Für einen schnellen Trip reicht ein Tagesausflug von Riga aus, aber drei Tage wären ideal, um alles in Ruhe zu entdecken. Beachte dabei, dass die Öffnungszeiten der Schlösser je nach Saison variieren.

19. NP Durmitor, Montenegro

Empfohlen von mir

Eine Landschaft wie aus "Das Land vor unserer Zeit", tiefblaue Bergseen und freilaufende Schafe. Willkommen im Durmitor-Nationalpark in Montenegro!

Der Nationalpark wurde 1952 gegründet und liegt im nördlichen Teil des Landes, nahe der bosnischen Grenze.

Das 390 Quadratkilometer große Gebiet wird vor allem von beeindruckenden Gletschern, rauschenden Flüssen und unterirdischen Bächen geprägt.

Im Winter ist der Durmitor-Nationalpark ein beliebtes Ziel für Skifahrer, während er im Sommer für Wanderungen, Rafting und andere Outdoor-Aktivitäten bekannt ist.

Zahlreiche Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsgraden bieten sich für Wanderer jeden Alters an. Die Mutigsten können sich sogar bis zum Bobotov Kuk aufmachen.

Mit mehr als 2.500 Metern ist er der höchste Gipfel Montenegros.

Die besten Nationalparks in Europa

Die Kleinstadt Žabljak ist der perfekte Ausgangspunkt für dein Durmitor-Abenteuer. Von dort aus kannst du viele Tageswanderungen planen oder den faszinierenden Schwarzen See in der Nähe besuchen.

Wer wenig Zeit hat, kann durch den Park fahren und die Aussicht einfach vom Auto aus genießen.

Wenn du jedoch alle abgelegenen Orte entdecken und verschiedene Outdoor-Aktivitäten ausprobieren möchtest, solltest du mindestens zwei bis drei Tage einplanen.

20. NP Lovcen, Montenegro

Empfohlen von Kami von Kami and the rest of the world

Der Lovcen-Nationalpark ist einer der spektakulärsten Orte auf dem Balkan.

Er liegt im südlichen Teil Montenegros, nicht weit von der Adria und beliebten Zielen wie Kotor.

Der Nationalpark wurde 1952 im Lovćen-Gebirgsmassiv gegründet, um die einzigartige Natur sowie das historische und kulturelle Erbe der Region zu bewahren.

Da es keine öffentlichen Verkehrsmittel dorthin gibt, erreicht man den Lovćen-Nationalpark am besten mit dem Auto. Alternativ gibt es auch Touren ab Kotor.

Lovcen-Nationalpark

Der gesamte Lovćen-Nationalpark ist ideal für Besuche und Wanderungen, doch das Highlight ist der Jezerski vrh mit dem Mausoleum von Petar Petrović Njegoš, dem Fürstbischof Montenegros im 19. Jahrhundert.

Vom Parkplatz aus führen 461 Stufen hinauf zum Mausoleum – doch die Anstrengung lohnt sich! Bei klarem Wetter reicht der Blick über fast die Hälfte Montenegros.

Mach unbedingt einen Stopp im Dorf Njeguši (noch im Nationalpark), um lokale Spezialitäten zu probieren, die es nur dort gibt.

21. NP Stabbursdalen, Norwegen

Empfohlen von Megan von Megan Starr

Das arktische Norwegen ist voll von schöner und faszinierender Natur.

Norwegen hat viele beeindruckende Nationalparks, aber einer der unterschätzten (und am wenigsten besuchten) ist Stabbursdalen im hohen Norden, nahe der Insel Magerøya und dem Nordkap.

Er liegt in der Provinz Finnmark, nahe Porsanger, und ist so abgelegen, dass er nicht auf dem typischen Norwegen-Reiseplan steht. 

Der Park ist von kleinen Fischerdörfern umgeben und die größten Städte in der Nähe sind Honningsvåg und Alta. Auch Finnland ist nicht allzu weit entfernt.

Im Park gibt es zahlreiche Wanderwege und Hütten. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten ist der Stabbursdalen-Wasserfall, der etwa 8 km vom Zentrum des Parks entfernt liegt und gut ausgeschildert ist.

Ein weiterer beliebter Wasserfall im Park ist Stuorra Binalvarri. Um dorthin zu gelangen, muss man durch den nördlichsten Kiefernwald der Welt wandern.

Wenn du nur einen Tagesausflug in den Nationalpark Stabbursdalen machen möchtest, ist der beste Ausgangspunkt in der Nähe von Nordkapp oder Honningsvåg. Von dort aus dauert die Fahrt zum Park nur ein paar Stunden.

Er ist wirklich einer der schönsten Nationalparks in Norwegen und ganz Europa.

22. NP Slowinski, Polen

Empfohlen von Sasha von The Alternative Travel Guide

Der Slowinski-Nationalpark in Polen ist echt ein besonderer Ort, der dich direkt verzaubern wird.

Er ist einer der schönsten und größten Nationalparks in Polen, und wurde zum Schutz von Wiesen, Küstenseen, Sümpfen, Torfmooren und Wäldern gegründet.

Seine Hauptattraktion sind jedoch die Wanderdünen.

Der Park ist für Touristen zugänglich, allerdings nur auf den markierten Wegen. Die Gesamtlänge der Wanderroute beträgt 140 Kilometer, aber der Weg durch die Wanderdünen ist nur etwa drei Kilometer lang.

Die Dünen sind wirklich beeindruckend! Sobald man dort ist, hat man das Gefühl, mitten in der Sahara zu stehen – der weite Sand, die Weite und die Ruhe machen es zu einem einzigartigen Erlebnis!

Nach einem Spaziergang durch die Dünen wirst du mit unberührten, leeren Stränden belohnt.

Slowinski-Nationalpark

In der Nähe der Wanderdünen in Leba liegt der Lebsko-See, der ebenfalls einen Besuch wert ist. Besonders im Frühling und Sommer ist es schön, mit dem Boot dort zu fahren.

Wenn du dich für den Zweiten Weltkrieg interessierst, kannst du eine Bootsfahrt von Rabka zum Museum für Raketenabschussvorrichtungen machen, das sich ebenfalls im Park befindet.

Du kannst die Hauptattraktionen des Slowinski-Nationalparks an einem Tag besuchen, aber wenn dir der Ort gefällt, lohnt es sich, zwei oder drei Tage länger zu bleiben.

23. NP Peneda-Geres, Portugal

Empfohlen von Jorge von Portugal Things

Peneda-Geres ist ein üppig grüner Nationalpark im Norden Portugals. Er ist nur eine Stunde Auto- oder Busfahrt von Porto entfernt.

Seen (natürliche und künstliche), Berge, Wanderwege, Wasserfälle, Aussichtspunkte, römische Ruinen und imposante Schlösser – dieser Nationalpark hat wirklich alles zu bieten! Dazu kommen traditionelle Dörfer, die mit ihrer einzigartigen Umgebung und kulturellen Erbe beeindrucken.

Im Peneda-Gerês-Nationalpark gibt es eine Vielzahl von Aktivitäten, wie Schwimmen in atemberaubenden Wasserfällen und Lagunen, Wandern, Kanufahren oder andere aufregende Wassersportarten.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Peneda-Geres-Nationalpark gehören der Aussichtspunkt Pedra Bela (einer der schönsten Aussichtspunkte Portugals), der Albergaria-Wald (ein wunderschöner alter Wald), die Tahiti-Wasserfälle und die Misarela-Brücke (eine unglaubliche Brücke, die in einer Schlucht versteckt ist).

Nationalpark Peneda Geres

Du solltest mindestens zwei Tage im Peneda-Geres-Nationalpark verbringen. Es gibt so viel zu entdecken, aber du kannst ihn auch als Tagesausflug von Porto aus besuchen.

Wenn du Zeit hast, solltest du unbedingt eine Wanderung einplanen. Der Roman Geira Pfad ist perfekt für eine kürzere Wanderung, während der Minas dos Carris Pfad eine großartige Option für eine längere, ganztägige Tour ist.

Außerdem, wenn du im Peneda-Geres Nationalpark übernachtest, solltest du in einem der malerischen Dörfer bleiben – das macht das Erlebnis noch unvergesslicher!

24. NP Serra da Estrela, Portugal

Empfohlen von Cath von Moving to Portugal

Eingebettet in Zentralportugal liegt der wunderschöne Nationalpark Serra da Estrela.

Der Nationalpark liegt etwa 300 km von Lissabon entfernt, was eine dreieinhalbstündige Fahrt bedeutet, und beherbergt die größte Gebirgskette Portugals.

Auf einer Fläche von 1000 Quadratkilometern befindet sich hier auch die Quelle von drei wichtigen Flüssen in Portugal.

Ein großer Teil des Parks liegt auf etwa 700 Metern über dem Meeresspiegel und beherbergt auch den höchsten Gipfel Portugals, den Torre.

Nationalpark Serra da Estrela Portugal

Zu den besten Aktivitäten im Nationalpark gehören Wandern, das Genießen der atemberaubenden Landschaft und das Entdecken von Sehenswürdigkeiten wie der Senhora da Boa Estrela, einer Schnitzerei des örtlichen Heiligen der Hirten an einer Felswand.

Auf dem Gipfel des Nationalparks kann man im Winter sogar Ski fahren.

Obwohl du an einem Tag viel von diesem Nationalpark sehen kannst, lohnt es sich, den Park in ein paar Tagen vollständig zu erkunden.

Zu diesem Zweck lohnt sich ein Aufenthalt in Seia, von wo aus es nur eine kurze 40-minütige Fahrt zum Torre ist.

25. NP Donaudelta, Rumänien

Empfohlen von Jade von The Migrant Yogi

Der Nationalpark Donaudelta ist das wertvollste Naturwunder Rumäniens und wurde als UNESCO-Welterbestätte anerkannt.

Das Delta ist ein Biosphärenreservat im äußersten Osten Rumäniens, nahe der ukrainischen Grenze. Es beherbergt die drittgrößte Konzentration von Biodiversität weltweit!

Eine Bootstour durch das Donaudelta ist eine der besten Möglichkeiten, seine atemberaubende Natur und Vielfalt zu erleben.

Obwohl Tulcea der Hauptzugang zum Nationalpark ist, ist auch ein Aufenthalt im Fischerdorf Sfântu Gheorghe eine tolle Option. Hier gibt es verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten wie Hostels, Hotels, Airbnbs oder Campingplätze.

Die besten Nationalparks in Europa

Von beiden Orten aus gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Donaudelta zu erkunden. Du kannst zwischen größeren Anbietern und Fähren wählen oder dich für lokale Guides entscheiden, die oft stärker auf nachhaltigen Tourismus setzen und dir einzigartige, umweltbewusste Erlebnisse bieten.

Wenn du in Sfântu Gheorghe bleibst, solltest du unbedingt eine Bootstour mit Georgian Dumitru machen. Er ist ein rumänischer Ökologe, der sich leidenschaftlich für das Donaudelta engagiert und bestens mit allen "Geheimtipps" der Region vertraut ist.

Er spricht auch fließend Englisch und Französisch.  

Im Jahr 2011 erhielt das Donaudelta die Quality Coast Gold-Auszeichnung für seine herausragenden Leistungen und Bemühungen im Bereich nachhaltiger Tourismus.

26. NP Triglav, Slowenien

Empfohlen von Leo von Safari Nomad

Der Triglav-Nationalpark ist nach dem Triglav benannt, dem höchsten Berg Sloweniens, der mit 2864 m im Herzen des Parks liegt. Der Triglav ist ein nationales Symbol und Stolz der Slowenen.

Am schnellsten erreichst du den Triglav-Nationalpark mit dem Auto. Der Eingang befindet sich in der Stadt Kranjska Gora, nur 85 km nördlich von Ljubljana, der Hauptstadt Sloweniens.

Triglav-Nationalpark Slowenien

Dieses Naturschutzgebiet ist geprägt von endlosen Wiesen, tiefen Tälern, beeindruckenden Bergen und malerischen Seen.

Der Park eignet sich perfekt für Wanderungen, Klettern, Rafting und Radfahren. Besonders beliebt ist der Soča-Pfad, einer der schönsten Wanderwege im Park.

Ein beliebtes Ziel ist die Vintgar-Schlucht, nur 6 km vom berühmten Bleder See entfernt. Ein weiteres Highlight ist der Wasserfall Savica, einer der bekanntesten Wasserfälle Sloweniens.

Es gibt eine Vielzahl von Unterkunftsmöglichkeiten, darunter Hotels, Berghütten, Zeltlager und Glamping.

27. NP Doñana, Spanien

Empfohlen von Paulina von Paulina on the Road

Der Doñana-Nationalpark erstreckt sich über die Provinzen Huelva, Sevilla und Cádiz und wurde 1969 zum Naturschutzgebiet erklärt.

Der Doñana-Nationalpark wurde 1994 zum UNESCO-Welterbe ernannt und ist für seine atemberaubende Artenvielfalt bekannt. Er besteht aus einer beeindruckenden Landschaft aus Sanddünen, Lagunen, Sümpfen, Wäldern und endlosen Stränden.

Er beherbergt eine vielfältige Flora und Fauna und ist der letzte Zufluchtsort für viele bedrohte Arten.

Mit seinen atemberaubenden Landschaften, einzigartigen Ökosystemen und einer Vielzahl von Wildtieren ist Doñana ein großartiger Ort für einen Besuch. 

Donana-Nationalpark Spanien

Du kannst ganz einfach einen Tagesausflug zum Park von Sevilla aus planen. Das Juwel von Andalusien hat eine Menge zu bieten.

Dazu gehört auch ein Ausritt zu den wunderschönen Stränden, Flamingos im Marschland zu sehen, die unglaublichen Sanddünen zu erkunden und einen unvergesslichen Badetag im Atlantischen Ozean zu genießen.

Wenn du möchtest, kannst du auch die Provinz Huelva auf dem Weg dorthin besuchen, da sie in der Nähe des Parks liegt.

28. NP Timanfaya, Spanien

Empfohlen von Suzanne von The Travelbunny

Der Timanfaya-Nationalpark ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten auf Lanzarote.

Der Park auf Spaniens viertgrößter Kanareninsel besteht aus über 100 Vulkanen und Lavafeldern, die eine Fläche von über 51 Quadratkilometern bedecken. Diese werden als Montañas del Fuego – Feuerberge – bezeichnet.

Die Lavafelder sind das Herz des UNESCO-Biosphärenreservats von Lanzarote. Der Park ist geschützt, also musst du eine Tour machen, um die spektakuläre Landschaft zu entdecken.

Die Busse von El Diablo fahren alle 20 Minuten vom Parkplatz neben dem Restaurant ab. In etwa zwei Stunden bekommst du einen tollen Überblick über die beeindruckendsten Vulkankrater und Lavafelsen.

Die Touren werden in drei Sprachen angeboten und vermitteln spannende Infos darüber, wie die Landschaft vor Tausenden von Jahren durch Vulkanausbrüche geformt wurde.

Die besten Nationalparks in Europa

Besucher, die den Park lieber zu Fuß erkunden möchten, können die dreistündige Wanderung Ruta de Tremesana mit einem Parkranger machen. Diese Touren sind oft schnell ausgebucht, also besser frühzeitig buchen!

Lass dir vom Ranger die intensive Hitze unter der Erde zeigen. Dabei wird ein Eimer Wasser in ein kleines Loch in der Lava gegossen, aus dem dann ein heißer Wasserstrahl und Dampf mit großer Wucht hervorschießen.

Wenn du ein Auto gemietet hast, ist der Park leicht zu erreichen – die Insel ist klein und gut zu befahren. Ansonsten kannst du an einer geführten Tour von einem der Ferienorte aus teilnehmen.

29. Schweizerischer Nationalpark, Schweiz

Empfohlen von Jessie von Pocket Wanderings

Mit einer Fläche von über 170 Quadratkilometern ist der Schweizerische Nationalpark der älteste Nationalpark der Alpen und einer der ersten in Europa.

Wie man es von den Bergregionen der Schweiz erwarten würde, bietet der Park atemberaubende Alpenlandschaften – von dichten Wäldern bis hin zu üppigen Wiesen.

Der Schweizerische Nationalpark befindet sich in der Ostschweiz, innerhalb der westlichen Rätischen Alpen.

Der Park ist von Zürich aus in 2,5 Stunden mit dem Zug nach Zernez erreichbar – ein malerisches Dorf, das denselben zauberhaften Charme wie die vielen Märchenstädte der Schweiz versprüht.

Nationalparks in Europa

In Zernez angekommen, können Besucher den Postbus zum Park nehmen. Alternativ kann man auch mit dem Auto von Zürich aus fahren, was etwa die gleiche Zeit dauert.

Der Park bietet zahlreiche Wanderwege und Naturpfade, darunter auch anspruchsvolle Routen für erfahrene Wanderer.

Durch die strengen Naturschutzbestimmungen dürfen Besucher nicht von den markierten Wegen abweichen, was dazu beiträgt, dass der Park weitgehend unberührt ist und die Vielfalt an Wildtieren und Pflanzen erhalten bleibt.

Im Park kann man viele Wildtiere beobachten, darunter Steinböcke, Murmeltiere, Bartgeier und Steinadler.

2-3 Nächte sind ideal, um den Schweizerischen Nationalpark zu erleben. So hast du genug Zeit, die atemberaubende Umgebung zu genießen und verschiedene Wanderungen zu unternehmen.

30. NP De Weerribben-Wieden, Die Niederlande

Empfohlen von Frans von Ask The Dutch Guy

Der Nationalpark Weerribben-Wieden befindet sich in der Region Steenwijkerland in den Niederlanden.

Er ist nur eine Stunde von Amsterdam entfernt und du kannst entweder ein Auto mieten oder mit dem Zug oder Bus dorthin fahren.

Der Park ist ein Beweis für die jahrhundertelange harte Arbeit der Niederländer an den Gewässern, die diese einzigartige Landschaft mit den umliegenden Wasserdörfern hervorgebracht haben.

Neben den einzigartigen Schilfbeeten kannst du hier auch seltene Tiere entdecken, wie Trauerseeschwalben, Silberreiher und Fischotter.

De Weerribben Wieden NP

Am besten erkundest du den Park mit einem Elektroboot. In Giethoorn und anderen kleinen Dörfern rund um den Park kannst du auch ein Kanu oder Ruderboot mieten.

Im Park gibt es zahlreiche Wanderwege sowie Radwege, die das Entdecken der Umgebung noch spannender machen.

Genieß die Ruhe der Natur im Weerribben-Wieden Nationalpark. Hier gibt’s so viel zu entdecken: vom Camping über Wanderungen bis hin zu Radfahren – für jeden ist etwas dabei!

Was die Unterbringung angeht, bietet der Nationalpark eine Vielzahl an Optionen. Und keine Sorge – natürlich gib es dort auch genug Restaurants.

31. NP Kinburn, Ukraine

Empfohlen von Inessa von Through a Travel Lens

Fotogene rosa Salzseen, seltene Pelikanpopulationen und die größten Orchideenfelder Europas sind nur einige der vielen Highlights des Kinburn-Nationalparks in der Ukraine.

Der Ort bleibt sowohl für Einheimische als auch für Touristen eher unentdeckt, was ihn zu einem versteckten Juwel der Tierwelt und zu einem einzigartigen Reiseerlebnis macht.

Die einzige Möglichkeit, nach Kinburn zu gelangen, ist mit einem Schnellboot, das im Sommer zweimal täglich von Mykolaiv abfährt. Die Fahrt dauert je nach Wetterbedingungen zwischen 40 und 60 Minuten.

Kinburn-Nationalpark

Kinburn ist ein ideales Ziel sowohl für Campingfreunde als auch für Reisende, die es lieber gemütlich in Pensionen haben. Ein Aufenthalt von mindestens drei Tagen wird empfohlen, um die Ruhe und Schönheit des Parks richtig zu genießen.

Zwei Tage reichen aus, um die beliebtesten Ziele in Kinburn zu erkunden, darunter das Kiefernwaldgebiet und das Ende der Nehrung, wo das Schwarze Meer und die Bucht aufeinandertreffen. Ein weiteres Highlight ist es, ein Boot zu mieten, um die rosa Pelikane bei Sonnenaufgang zu beobachten.

Außerdem ist das Wasser des Schwarzen Meeres in diesem Teil der Ukraine besonders klar, was Kinburn zu einem dealen Ort für einen entspannten Tag zum Schnorcheln und Sonnenbaden macht.

32. NP Brecon Beacons, Vereinigtes Königreich

Empfohlen von Mansoureh von Travel With Mansoureh

Der Brecon Beacons Nationalpark ist einer der schönsten und beeindruckendsten Nationalparks in Europa und liegt im Süden von Wales im Vereinigten Königreich.

Er ist weniger als 50 km von Cardiff entfernt und nur etwa 3 Stunden Fahrt von London. Um dorthin zu gelangen, kannst du entweder nach London oder Cardiff fliegen und von dort mit dem Bus oder Zug nach Merthyr Tydfil weiterreisen.

Am einfachsten erreichst du den Nationalpark mit dem Auto, da du so flexibler bist und die Gegend in deinem eigenen Tempo entdecken kannst. 

Die berühmte Gebirgskette der Brecon Beacons mit ihren herrlichen Hochlandformationen ist die Hauptattraktion des Parks.

Es gibt zahlreiche Wanderwege, aber wenn du die Herausforderung suchst, kannst du den Gipfel des Pen y Fan erklimmen, dem höchsten Berg in Südwales.

Nationalparks in Europa

Die Landschaft des Brecon Beacons ist perfekt für Abenteuer. Du kannst an vielen organisierten Aktivitäten teilnehmen, wie Kanu- und Kajakfahren, Paddelboarding und Wildwasser-Rafting.

Weiters kannst du den Park auch mit dem Mountainbike oder zu Pferd erkunden. Es gibt verschiedene Rad- und Reitwege für jedes Niveau.

Die Brecon Beacons beherbergen auch einige atemberaubende Wasserfälle, beeindruckende Höhlen, erstaunliche Seen und uralte Landschaften.

33. NP Cairngorms, Vereinigtes Königreich

Empfohlen von Kat von Wandering Bird

Wenn du Nationalparks magst, solltest du den Cairngorms Nationalpark unbedingt auf deine Schottland-Bucket-Liste setzen.

Er ist der größte Nationalpark Großbritanniens und wurde vom National Geographic zu einem der Top 20 sehenswertesten Orte der Welt gekürt.

Der Park erstreckt sich über 4500 Quadratkilometer und bietet eine Mischung aus Bergen, Tälern, Schlössern, Whiskey-Destillerien und Möglichkeiten für Wassersport.

Wandern ist im Cairngorms Nationalpark sehr beliebt. Es gibt zahlreiche Wanderwege, für die du in den Tourismusbüros Reiseführer bekommst. Oder du kannst auch einfach selbst auf Entdeckungstour gehen.

Ein kleiner Hinweis: Das Wetter kann sich hier schnell ändern, also ist es ratsam, passende Kleidung und Ausrüstung dabei zu haben.

Die besten Nationalparks in Europa

Falls Wandern nicht so dein Ding ist, wie wäre es dann mit Outdoor-Sportarten? In den Cairngorms kannst du Rad fahren, Ski fahren oder auf einem der vielen Golfplätze spielen!

Es gibt auch Angeln, Kajakfahren, Windsurfen und viele andere Wassersportarten. In den Wassersportzentren im Park kannst du Ausrüstung ausleihen und auch Kurse buchen.

Du solltest mindestens drei Tage bleiben, um wirklich alles zu erleben, was der Park zu bieten hat.

34. NP Lake District, Vereinigtes Königreich

Empfohlen von Maja von Away With Maja

Der Lake District Nationalpark ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Großbritannien und liegt im Nordwesten Englands.

Es ist am besten, mit dem eigenen Auto unterwegs zu sein, um den Lake District zu erkunden. Wenn du kein Auto hast, kannst du auch mit dem Zug aus Manchester oder London anreisen. Innerhalb des Parks gibt es außerdem ein gutes Busnetz.

Die bergige Landschaft im Lake District, oft einfach „the Lakes“ genannt, ist atemberaubend und zählt zu den besten Wanderzielen im ganzen Land.

Lake District National Park

Es ist zwar schwer, nur einige herauszupicken, aber einige der besten Wanderungen sind Latrigg Fell (leicht), Catbells (leicht/mittelschwer), Loughrigg Fell (mittelschwer), Old Man of Coniston (schwer) und Helvellyn (schwer).

Alle diese Orte sind Wainwrights – eine Bezeichnung, die Alfred Wainwright, ein Wanderer und Autor von Reiseführern, für besonders bemerkenswerte Berge im Lake District geprägt hat.

Auch kulturell hat die Seenregion einiges zu bieten, denn sie war die Heimat von Autoren wie Beatrix Potter und William Wordsworth.

Zwei Tage reichen, um einen Großteil des Lake District zu entdecken (besonders, wenn du keine langen Wanderungen machen möchtest), aber du könntest auch problemlos eine Woche dort verbringen.

35. NP Norfolk Broads, Vereinigtes Königreich

Empfohlen von Anisa von Norfolk Local Guide

Die Norfolk Broads sind ein Nationalpark mit einem Netzwerk aus Flüssen und Seen im Osten Englands.

Mit über 190 Kilometern Wasserstraßen und zahlreichen Attraktionen lohnt es sich, ein paar Tage in den Norfolk Broads zu verbringen. Es ist ein wahres Paradies für Tier- und Geschichtsliebhaber.

Die beste Art, die Gegend zu erkunden, ist mit dem Boot. Statt einer Bootstour macht es viel mehr Spaß, sich selbst ein Boot zu mieten.

Glücklicherweise musst du kein erfahrener Bootsfahrer sein, denn das Wasser ist ruhig und die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind niedrig. Alternativ kannst du auch ein Kajak oder Paddelbrett mieten.

Die besten Nationalparks in Europa

Neben der Erkundung der Gegend mit dem Boot kannst du auch mehr über die Menschen, die Boote und die Tierwelt im Museum der Broads erfahren.

Besichtige die Ruinen von St. Benet's Abbey, dem einzigen Kloster in England, das während der Auflösung der Klöster nicht offiziell geschlossen wurde. 

In Ranworth Village kannst du den Kirchturm für Panoramablicke besteigen oder das Norfolk Wildlife Conservation Centre besuchen, ein reetgedecktes Gebäude, das auf dem Ranworth Broad schwimmt.

Wenn du eine Pause brauchst, gibt es viele charmante Pubs zur Auswahl.

In den Broads kannst du auch viele Möglichkeiten zur Wildtierbeobachtung nutzen, darunter einzigartige Libellen und sogar seltene Vögel.

Das war's!

Mit Norfolk Broads auf Platz 35 ist die Liste der besten Nationalparks in Europa nun komplett!

Jetzt ist es sehr wahrscheinlich, dass einer deiner Lieblinge fehlt.

Wie ich bereits zu Beginn dieses Beitrags erwähnt habe, ist es schwierig, nur einen kleinen Teil der 500 Parks auszuwählen.

Es ist wie bei der Wahl eines Lieblingsreiseziels: Letztlich entscheiden wir uns für eines, obwohl wir viele – wenn nicht sogar alle – schätzen.

Und wenn wir ehrlich sind, verdienen wohl alle Nationalparks in Europa einen Platz auf dieser Liste. 😉


Hier sind einige meiner liebsten Reisetipps und Ressourcen:

Flüge: Meine Flüge buche ich meistens über Skyscanner oder CheapOair. Dort suche ich nach "Alle Orte erkunden", um die besten Flugangebote zu finden!

Unterkunft: Für die Suche nach der perfekten Unterkunft ist Booking.com meine erste Wahl.

Reiseversicherung: Es gibt viele Gründe, warum eine Reiseversicherung wichtig ist und ich reise nie ohne. Ich benutze die einfache und flexible Versicherung von SafetyWing, die mich vor unvorhergesehenen Ereignissen schützt.

Touren: Ich liebe es, an Touren teilzunehmen, um Reiseziele aus der Perspektive eines Einheimischen zu entdecken. Am liebsten buche ich sie vorab über die Plattform GetYourGuide.

Kameraausrüstung: Für meine Fotos nutze ich eine Nikon D5300 Kamera mit einem 18-105 mm Objektiv sowie einem 10-20 mm Weitwinkelobjektiv.

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49 Kommentare

  1. So many beautiful national parks! i’ve been to some of these before, and agree that Donana National Park is really pretty and there is a lot of wildlife to see there. Plus the weather is awesome!

  2. This is GOLD! I haven’t heard about many of these National Parks before, and they all look amazing! I cannot wait to visit Estonia and Finland – they are on top of my bucket list when I travel to Europe again and these parks are absolutely incredible. Thanks for this complete list of amazing places to visit.

  3. What an awesome list! I have been to some of them, but there are also some I´ve never heard abot. Great post, there is so much more to see and explore in Europe, can´t wait for warmer months and hopefully opened borders 🙂

  4. Sooooo cool! I haven’t spent much time in Europe but when I can get there I’ll be sure to hit at least one of these on the list! I’m saving for the future!

  5. What a useful post! I’m glad to see so many Uk suggestions in there. I’m keen to explore more of the UK while travelling is so disrupted and also to reduce my carbon footprint. There are some great ideas in here!

  6. What an incredible list! I love national parks and I’m adding ALL OF THEM to my bucket list! Theth National Park in Albania looks so pretty! But that waterfall in Bosnia looks incredible! I’ll admit, I’m a bit gutted the Yorkshire Dales National Park in England didn’t make the list, it will always be my personal favourite. Thanks for the great guide!

  7. All of these National Parks look so beautiful! I definitely added a lot of them to my bucket list whenever I am able to travel back to Europe. This is amazing and very detailed Alina. 🙂

  8. What an inspiring post! I’ve only been to one of these National Parks so far (Plitvice in Croatia) but I want to see them all! Only 34 left to go 🙂

  9. Wow! What a great list. It just highlights how much more of Europe I still have to see…& how beautiful it all is. I have only visited a few of these but Killarney National Park, I fell in love with when I visited.

  10. There are so many amazing parks in Europe. I would love to be able to visit all of them! We are thinking about a several months long European road trip when things open back up again.

  11. What a great compilation, Lina! For some reason, I’m most attracted to the ones in Albania. Probably because I know very little of this country, so it feels shrouded by mystery to me.

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