Hamburg Städtetrip: Tipps für Aktivitäten & Unterkunft
Das erste Mal war ich im Januar vor neun Jahren in Hamburg und das leider auch noch viel zu kurz. Ohne großen Plan bin ich einfach durch die Stadt gelaufen und habe dabei nicht mal ein Museum besucht.
Schon damals war ich jedoch sehr beeindruckt und wusste direkt, dass ich irgendwann nochmal kommen muss. Dieses Jahr hat es dann endlich geklappt und zusammen mit meinem Freund habe ich ein paar Nächte in der schönen Hansestadt verbracht.
Dieses Mal hatte ich endlich die Gelegenheit, die Stadt genauer zu erkunden, eine Hafenrundfahrt zu machen und einige Museen zu besuchen. Es war fast so, als würde ich alles noch einmal neu entdecken.
Wenn du auch bald einen Städtetrip nach Hamburg planst, findest du in diesem Beitrag die besten Aktivitäten sowie meine Unterkunftsempfehlung.
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Die 10 besten Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten in Hamburg
1. Erkunde die Speicherstadt, das Kontorviertel & die HafenCity
Wenn man an Hamburg denkt, kommen einem meistens sofort die roten Backsteingebäude am Wasser in den Sinn. Diese sind typisch für die historische Speicherstadt, die der größte Lagerhauskomplex der Welt ist und zu den bekanntesten Teilen der Stadt gehört.
Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und zur Lagerung von Waren wie Kaffee, Tee, Gewürzen und Teppichen genutzt. Heute ist sie ein UNESCO-Weltkulturerbe und eines der eindrucksvollsten Viertel in Hamburg.
Die meisten Gebäude werden heute als Büros, Museen oder für Cafés und Restaurants genutzt, aber wohnen kann man dort nicht.



Direkt daneben liegt das historische Kontorhausviertel. Diese Gegend wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als Hamburgs erstes echtes Büroviertel entwickelt, in dem Handelsunternehmen ihre Hauptsitze hatten.
Es ist bekannt für seine beeindruckende Backsteinarchitektur, besonders für das berühmte Chilehaus, und gehört ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe.


Eine weitere Gegend, die an die Speicherstadt angrenzt, ist die HafenCity, die eine komplett andere Seite der Stadt zeigt. Dieses Viertel gehörte früher zum geschäftigen Hamburger Hafen und man fand dort Docks, Lagerhäuser und industrielle Hafenanlagen.
Über die Jahre wurden die Hafenaktivitäten schrittweise weiter flussabwärts verlegt und das alte Hafengebiet komplett in eines der größten innerstädtischen Bauprojekte Europas umgewandelt.
Heute ist die HafenCity ein moderner Stadtteil mit Glasarchitektur, Uferpromenaden, Büros, Wohnungen, Geschäften und Restaurants.


Was ich dir wirklich empfehlen kann, ist eine Führung durch die Speicherstadt, das Kontorviertel & die HafenCity. Du bekommst dabei viel mehr Hintergrund und Einblicke, die dir alleine leicht entgehen würden.
Wir haben unsere Tour mit dem Hamburger Gästeführer Verein gemacht und unser Guide Hedda war großartig. Sie hat so viele Geschichten und Details erzählt, die die Gegenden wirklich zum Leben erweckt haben und uns geholfen haben, die damaligen Abläufe besser zu verstehen.
2. Trink eine Tasse Kaffee in einem ehemaligen Speicher
Im Rahmen unserer Tour hat uns Hedda auch den Genuss Speicher gezeigt, ein Café in einem der historischen Lagerhäuser.
Hier kannst du eine Auswahl an hochwertigen Kaffees aus verschiedenen Teilen der Welt entdecken, die alle direkt vor Ort verarbeitet, zubereitet und serviert werden.
Es ist ein wirklich cooler Ort, weil du hier buchstäblich in einem ehemaligen Speicherstadt-Lagerhaus sitzt. Der Raum hat noch diesen typischen industriellen Charme mit Backsteinwänden und hohen Decken.
An den Wänden gibt es außerdem Infotafeln mit interessanten Fakten zur Geschichte der Speicherstadt.


Im angeschlossenen Shop findest du außerdem Marmeladen, Honig, Gewürze und Tee, die alle von kleinen regionalen Produzenten stammen oder selbst hergestellt werden.
Da wir während der Tour keine Zeit hatten, sind mein Freund und ich später nochmal auf eine Tasse Kaffee zurückgekommen.
3. Besuche die Elbphilharmonie Plaza
Die Elbphilharmonie ist zweifellos eines der bekanntesten Wahrzeichen Hamburgs und ein echtes architektonisches Meisterwerk.
Das Gebäude befindet sich auf einem alten Kaispeicher in der HafenCity und kombiniert einen historischen Backsteinsockel mit einer markanten Glasstruktur darüber. Heute beherbergt es einen Konzertsaal von Weltrang, das The Westin Hotel sowie private Wohnungen.
Über den Bau wird bis heute noch oft diskutiert, da das Projekt deutlich länger gedauert hat als geplant und am Ende viel teurer wurde als ursprünglich kalkuliert.
Ich bin jedenfalls ein großer Fan des Gebäudes und finde, dass es perfekt in die umliegende Gegend der HafenCity und die Hafenlandschaft passt.

Die Konzertsäle selbst sind nicht frei zugänglich, außer du besuchst eine Vorstellung oder buchst eine Führung.
Du kannst aber die Plaza besuchen, eine Aussichtsplattform zwischen dem alten Hafenlager und der modernen Glasstruktur, die einen tollen 360-Grad-Ausblick über die Stadt, den Hafen und die Elbe bietet.


Eines der Highlights beim Besuch ist die Fahrt mit der „Tube“, der weltweit ersten und längsten gebogenen Rolltreppe. Diese bringt dich langsam durch einen tunnelartigen Gang nach oben.
Tickets für die Plaza kannst du online oder vor Ort kaufen und kosten nur €3,- pro Person.
4. Bewundere den Ausblick von der St. Michaelis Kirche
Während die Aussicht von der Plaza schon großartig ist, hast du von der St. Michaelis Kirche einen noch besseren 360-Grad-Blick über die ganze Stadt.
Die St. Michaelis Kirche – oder „Michel“, wie die Einheimischen sie nennen – ist die größte Kirche Hamburgs. Ihr markanter Kupferspitz ist von überall in der Stadt gut zu sehen, besonders rund um den Hafen. Das Innere ist die Kirche hell und beeindruckend, aber das Highlight ist der Turm.
Du kommst entweder mit dem Aufzug hoch (würde ich dir empfehlen) oder steigst die Treppen zur Aussichtsplattform auf etwa 106 Metern Höhe hinauf. Von dort hast du einen der besten Panoramablicke über Hamburg, den Hafen und die Elbe.


Tickets für den Turm kosten nur €8,- (oder €6,- mit der Hamburg CARD) pro Person, also lohnt es sich auf jeden Fall.
5. Erfahre mehr über Schifffahrtsgeschichte im Internationalen Maritimen Museum
Über maritime Geschichte weiß ich so gut wie nichts, immerhin hat Österreich auch keinen Zugang zum Meer. Daher war der Besuch des Internationalen Maritimen Museums auch so spannend für mich.
Das Museum liegt direkt in der HafenCity, in einem der ältesten erhaltenen Süeochergebäude Hamburgs. Im Inneren befinden sich auf mehreren Ebenen Ausstellungen zu mehr als 3.000 Jahren maritimer Geschichte.



Eines der Highlights ist definitiv das riesige Modell der Queen Mary 2, das aus rund 780.000 LEGO-Steinen gebaut wurde.
Aber es gibt noch viel mehr zu sehen: über 40.000 Miniaturschiffsmodelle, detaillierte Ausstellungen zu Navigation und Schifffahrtsrouten, historische Uniformen, Karten und sogar originale Artefakte aus verschiedenen Epochen der Schifffahrtsgeschichte.
Es gibt auch interaktive Bereiche, wo du zum Beispiel lernst, wie man Seemannsknoten bindet, oder einen Schiffssimulator, in dem du selbst ein Schiff steuern kannst.


Es ist ein unglaublich interessantes Museum und ich kann es dir wirklich sehr empfehlen – auch wenn dich maritime Themen vielleicht nicht so sehr interessieren. Plan auf jeden Fall ein paar Stunden ein, denn es gibt wirklich viel zu sehen!
Tickets kosten €18,- (oder €14,- mit der Hamburg CARD) pro Person und können online gekauft werden oder vor Ort.
6. Entdecke eine winzige Welt im Miniatur Wunderland
Immer, wenn ich jemandem erzählt habe, dass es für mich nach Hamburg geht, kam sofort das Miniatur Wunderland zur Sprache. Es wurde mir mit Abstand am häufigsten empfohlen, also konnten wir es natürlich nicht auslassen – vor allem, weil ich beim ersten Hamburg-Besuch auch nicht dort war.
Und der Hype war zu 100 % auch gerechtfertigt. Es war eines der coolsten Dinge, die ich je gesehen habe!
Das Miniatur Wunderland ist die größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Doch es gibt noch viel mehr zu sehen als nur Züge. Es erwartet dich eine riesige Miniaturwelt mit unglaublich detailreichen Landschaften, Städten, Flughäfen, Bergen und sogar ganzen Ländern im kleinen Maßstab.


Alles ist in Bewegung – Züge, Autos, Flugzeuge, Schiffe – und überall passieren kleine Szenen und Geschichten. Tatsächlich gibt es so viel zu entdecken, dass du dort locker einen ganzen Tag verbringen könntest und trotzdem noch etwas Neues findest.
Meine Highlights waren der Flughafenbereich, wo Flugzeuge starten und landen, Monaco mit seiner Formel-1-Rennstrecke und der Karneval in Rio de Janeiro.


Die gesamte Ausstellung wird auch ständig erweitert und es kommen laufend neue Bereiche dazu. Aktuell wird unter anderem an Abschnitten wie der Atacama-Wüste und dem Regenwald gearbeitet.
Das bedeutet, selbst wenn du schon einmal dort warst, kannst du bei deinem nächsten Städtetrip wiederkommen und trotzdem noch etwas komplett Neues entdecken.
Tickets kosten €22,- pro Person und du solltest sie unbedingt im Voraus online kaufen, damit dein Besuch garantiert ist. Ich empfehle dir, mindestens einen halben Tag einzuplanen. So kannst du dir alles in Ruhe ansehen und verpasst nicht zu viel.
7. Erlebe Hamburg vom Wasser aus bei einer Hafenrundfahrt
Eine weitere tolle Aktivität in Hamburg ist eine Hafenrundfahrt, bei der du die Stadt aus einer anderen Perspektive erleben kannst.
Dabei gibt es unterschiedliche Anbieter und Touren. Wir haben eine 1-stündige Hafenrundfahrt mit Barkassen-Meyer gemacht, die uns zu den Kreuzfahrtterminals, den Containerhäfen und den Industriegebieten entlang der Elbe geführt hat.
Es gibt auch kleinere Fahrten durch die Kanäle der Speicherstadt, aber da wir die bereits zu Fuß erkundet hatten, haben wir uns stattdessen für die größere Tour im Hafen entschieden.


Unser Guide an Bord war super witzig, aber auch wirklich kompetent, und er hat alles sehr verständlich erklärt.
Wir haben viel über die verschiedenen Gebäude entlang der Uferpromenade gelernt, wie die Containerterminals funktionieren und was alles hinter den Kulissen in einem der meistfrequentierten Häfen Europas passiert.
Tickets für eine klassische Hafenrundfahrt kosten in der Regel etwa €30–40,- € pro Person, je nach Dauer und Art der Tour. Mit der Hamburg CARD bekommst du außerdem einen Rabatt.
8. Erkunde ein voll funktionsfähiges U-Boot
Ein ziemlich einzigartiges Erlebnis in Hamburg ist die Besichtigung des U-434 U-Boot-Museum. Dieses sowjetische U-Boot aus dem Kalten Krieg liegt heute dauerhaft im Hafen und ist für Besucher zugänglich.
Es schwimmt auch immer noch im Wasser, was ein bisschen beängstigend ist, denn sobald du das U-Boot betrittst, befindest du dich tatsächlich unter der Wasseroberfläche. Ich war vorher noch nie in einem U-Boot, also war ich ziemlich gespannt.
Im Inneren ist alles extrem eng, industriell und überhaupt nicht auf Komfort ausgelegt. Du passierst dabei Bereiche wie die Schlafräume, den Maschinenraum, die Torpedosektionen und sogar den Kontrollraum, der allerdings nur im Rahmen einer geführten Tour zugänglich ist.



Um dich im U-Boot zu bewegen, musst du durch sehr kleine, runde Verbindungsluken klettern und steile Leitern rauf und runter steigen. Es ist daher definitiv nichts für Leute mit Platzangst.
Es ist eine wirklich interessante und coole Erfahrung, aber es zeigt auch, wie hart das Leben für die Besatzung damals gewesen sein muss.
Tickets kosten €9,- für Erwachsene plus €5,- extra, wenn du an einer geführten Tour teilnehmen möchtest, und können direkt am Schalter gekauft werden.
9. Mach einen Spaziergang rund um die Alsterseen
Wir hatten während unseres Aufenthalts in Hamburg richtig Glück mit dem Wetter und es war jeden Tag sonnig. Also haben wir uns an einem Nachmittag einen Kaffee geholt und sind zu den Alsterseen gegangen.
Die Alsterseen bestehen aus der Binnenalster und der Außenalster. Sie entstehen durch die Alster, die durch die Stadt fließt und dabei diese schönen offenen Wasserflächen mitten in Hamburg bildet.
Die Binnenalster ist der kleinere der beiden Seen mit einem Springbrunnen in der Mitte, während die Außenalster deutlich größer ist und von Parks, alten Bäumen und schönen Wohnvierteln umgeben wird.

Es ist ein beliebter Ort zum Spazieren, Joggen, Radfahren oder sogar für Wassersport wie Segeln, Kajakfahren und Stand-up-Paddling. Als wir oben in der St. Michaelis Kirche waren, konnten wir auf der Außenalster ziemlich viele Segelboote sehen.
Mit einem Kaffee in der Hand haben wir uns an der Binnenalster hingesetzt und die Sonne genossen und sind danach noch ein Stück an der Außenalster entlangspaziert.
10. Bewundere das beeindruckende Hamburger Rathaus
Ein Gebäude, das du im Stadtzentrum nicht verpassen solltest und das sich perfekt mit einem Spaziergang rund um die Alsterseen kombinieren lässt, ist das berühmte Hamburger Rathaus.
Das Rathaus ist mit seiner detaillierten Neorenaissance-Fassade, den Türmen und den vielen Verzierungen wirklich sehr beeindruckend. Es ist tatsächlich viel größer, als es auf den ersten Blick wirkt, und dient bis heute als Sitz der Hamburger Regierung.
Im Inneren kannst du im Rahmen einer geführten Tour Teile des Gebäudes besichtigen, darunter den Festsaal, den Plenarsaal und das Waisenhauszimmer.


Auch wenn du nicht hineingehst, lohnt sich ein Stopp, um die Architektur zu bewundern und ein paar Fotos zu machen – besonders vom Platz (Rathausmarkt) davor, von dem aus du einen perfekten Blick auf das gesamte Gebäude hast.
Der Rathausmarkt wird außerdem oft für Events, Messen und saisonale Veranstaltungen genutzt. Im Winter findet dort der Weihnachtsmarkt am Rathaus statt, der als einer der schönsten Weihnachtsmärkte Europas gilt.
Wo in Hamburg übernachten: PIERDREI Hotel
Es gibt normale Hotels – und dann gibt es das PIERDREI Hotel.
Denn dieses Haus ist viel mehr als nur ein Hotel zum Übernachten. Es ist ein urbaner Erlebnisort, der Hotel, Kultur, Gastronomie und Nachbarschaft miteinander verbindet.
Standort
Der Standort des Hotels könnte ehrlich gesagt nicht besser sein. Gleich am Anfang der HafenCity, direkt neben der Speicherstadt, bietet es die perfekte Ausgangslage, um einige der schönsten Viertel Hamburgs zu erkunden.
Wir sind fast überall zu Fuß hingegangen, da so viele Highlights wie die Elbphilharmonie, das Maritime Museum und das Miniatur Wunderland nur einen kurzen Spaziergang entfernt sind.
Zimmer
Das PIERDREI Hotel bietet verschiedene Zimmerkategorien, von kleineren Zimmern bis hin zu größeren Zimmern und familienfreundlichen Optionen mit Etagenbetten.
Wir haben in einem Medium Plus Zimmer übernachtet, das super geräumig und sehr gut durchdacht ist, mit clever genutztem Platz, viel Stauraum und allem, was man wirklich braucht. Außerdem gibt es ein bequemes Sofa, eine Regendusche, einen Kühlschrank, einen TV mit integrierten Bluetooth-Lautsprechern und sogar Brettspiele.



Wenn du Lust auf einen etwas außergewöhnlichen Aufenthalt hast, kannst du in einem der drei Wohnwagen in der Camper City des Hotels übernachten. Das habe ich ehrlich gesagt noch nie gesehen, finde es aber eine richtig coole Idee!

Restaurants & Bars
Im PIERDREI Hotel gibt es eine Rooftop-Bar (MOON 46) mit toller Aussicht über die HafenCity, ein Restaurant sowie die Three Fingers Bar/Lounge für Drinks.
Das Frühstück wird jeden Morgen im Restaurant serviert und war eines der Highlights unseres Aufenthalts. Am ersten Morgen habe ich am Eingang ein Schild gesehen, wo stand, dass man den Servicemitarbeitern Bescheid geben kann, wenn man vegan ist.
Als wir zu unserem Tisch begleitet wurden, erwähnte ich das Schild, woraufhin der Kellner mich informierte, dass der Koch mir gern einen speziellen veganen Teller zubereiten kann. Das habe ich natürlich gerne angenommen! Auch ein Latte Macchiato mit Hafermilch war überhaupt kein Problem.
Ein paar Minuten später bekam ich einen toll angerichteten Teller mit veganem Käse, veganer Wurst, pflanzlicher Butter, Rote-Bete-Couscous, Aufstrichen und frischem Gemüse.
Ich habe mir etwas Brot vom Buffet geholt und dabei gesehen, dass es auch dort viele vegane Optionen gibt, darunter Aufstriche, pflanzliche Milch, Marmeladen, Nüsse, Müsli, Obst und Gemüse.




Was es sonst noch so gibt
Wie bereits erwähnt, bietet das PIERDREI Hotel deutlich mehr als nur die üblichen Hoteleinrichtungen.
Es gibt zum Beispiel einen kleinen hauseigenen Shop mit sorgfältig ausgewählten lokalen Produkten, besonderen Souvenirs und sogar einigen eigenen Hotelartikeln wie Tassen oder Pflegeprodukten.
Weiters findest du im Haus es eine Theaterbühne, auf der regelmäßig Veranstaltungen stattfinden, und den „SPÄTI“ 24/7 Kiosk, wo du jederzeit Snacks, Getränke und Dinge des täglichen Bedarfs wie Pflegeprodukte bekommst. Im Grunde also wie eine große Minibar, nur viel besser!
Es gibt sogar einen ganzen Raum nur für Kinder, mit getrennten Bereichen für kleinere Kinder und Jugendliche, mit Spielen, Filmen und Aktivitäten, an denen sie teilnehmen können. Hier wäre ich gerne selbst nochmal Kind!




Die perfekte Lage, das gemütliche Zimmer, das tolle Frühstück, die coolen Extras und natürlich das unglaublich nette und hilfsbereite Personal haben zu einem fantastischen Aufenthalt beigetragen.
Wir haben uns im PIERDREI Hotel rundum wohlgefühlt und können es jedem von Herzen empfehlen!
Dieser Blogbeitrag wurde in Zusammenarbeit mit Hamburg Tourismus verfasst und basiert auf meiner persönlichen Erfahrung.
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Hier sind einige meiner liebsten Reisetipps und Ressourcen:
Flüge: Meine Flüge buche ich meistens über Skyscanner oder CheapOair. Dort suche ich nach "Alle Orte erkunden", um die besten Flugangebote zu finden!
Unterkunft: Für die Suche nach der perfekten Unterkunft ist Booking.com meine erste Wahl.
Reiseversicherung: Es gibt viele Gründe, warum eine Reiseversicherung wichtig ist und ich reise nie ohne. Ich benutze die einfache und flexible Versicherung von SafetyWing, die mich vor unvorhergesehenen Ereignissen schützt.
Touren: Ich liebe es, an Touren teilzunehmen, um Reiseziele aus der Perspektive eines Einheimischen zu entdecken. Am liebsten buche ich sie vorab über die Plattform GetYourGuide.
Kameraausrüstung: Für meine Fotos nutze ich eine Nikon D5300 Kamera mit einem 18-105 mm Objektiv sowie einem 10-20 mm Weitwinkelobjektiv.







