Tauchen in Sansibar – Ein unvergessliches Erlebnis
Letztes Jahr war ich auf Sardinien und hab mich dazu entschlossen, endlich mal tauchen zu gehen. Nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten und leichten Panikattacken, die letztendlich damit endeten, dass ich mich unter Wasser am Tauchlehrer festklammerte (sorry dafür), entdeckte ich meine Leidenschaft für's Tauchen.
Ich wusste schnell, dass das nicht das letzte Mal war und der Gedanke, eine Scuba Diver Zertifizierung zu machen, kam mir immer mehr in den Kopf.
Als ich 2022 für zwei Wochen nach Sansibar flog, habe ich die Chance genutzt und mich für einen zwei-tägigen Scuba Diver Kurs angemeldet. Rückblickend war das eine etwas unüberlegte Entscheidung, weil es viel mehr braucht, um das Zertifikat zu bekommen, als einfach nur eine Stunde im Wasser zu sein und dem Tauchlehrer blind zu folgen.
Aber das ist eine andere Geschichte, auf die ich später noch zurückkomme.
Tauchen in Sansibar – egal ob nur zum Ausprobieren oder für einen richtigen Kurs – ist auf jeden Fall eine absolut unglaubliche Erfahrung! Meiner Meinung nach sollte es auf keiner Bucket List fehlen.
Wenn du dir noch unsicher bist, ob Tauchen etwas für dich ist oder wenn du Schwierigkeiten hast, die richtige Tauchschule zu finden, keine Sorge. In diesem Beitrag findest du alles, was du über Tauchen auf Sansibar wissen musst, meine eigenen Erfahrungen und hilfreiche Tipps!
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Tauchen auf Sansibar – Die richtige Tauchschule finden
Die richtige Tauchschule auf Sansibar zu finden, ist nicht schwer, es hängt nur von ein paar Dingen ab.
Zuerst musst du entscheiden, wohin du möchtest und was du sehen willst.
In der Nähe von Stone Town kannst du zum Beispiel Wracktauchen gehen. Der Süden der Insel ist ideal zum Delphine beobachten, während die Gegend rund um das Mnemba Atoll malerische Riffe und viele verschiedene Arten tropischer Fische bietet.
Letztere gilt auch als das beste Tauchgebiet Sansibars.

Es hängt auch davon ab, in welchem Gebiet du dich aufhältst und ob es dort Tauchschulen in der Nähe gibt. In meinem Fall habe ich mich für eine Tauchschule in Matemwe an der Westküste von Sansibar entschieden, wo ich vier Nächte verbrachte.
Matemwe liegt direkt gegenüber vom Mnemba Atoll, daher ist es ein beliebter Ort für Tauchtrips und du findest dort zahlreiche Tauchschulen.
Zu guter Letzt, achte darauf, dich bei einer Schule anzumelden, die zu PADI gehört (wenn du eine Zertifizierung machen möchtest). PADI ist ein Verband für Freizeit-Taucher und bietet das weltweit beliebteste Programm zur Tauchausbildung.
Das bedeutet im Grunde, dass dein PADI-Zertifikat überall anerkannt wird, egal wo du tauchst.
Scuba Diver, Open Water oder einfach nur ausprobieren?
Vielleicht warst du schon tauchen und bist jetzt bereit, den nächsten Schritt zu wagen. Oder es ist das erste Mal, dass du die Unterwasserwelt auf so spannende Weise erkundest.
So oder so, du entscheidest, was für eine Erfahrung du machen möchtest.
Die meisten Tauchschulen bieten alle möglichen Kurse an, von Discover Scuba bis hin zum Open Water Diver und mehr. Der richtige Kurs hängt aber auch von Zeit und Budget ab, denn manche dauern bis zu vier Tage und sind nicht ganz günstig.
Die günstigste Option ist natürlich "Discover Scuba Diving" – ein einfacher Tauchgang ohne Zertifizierung. Das kostet meistens etwa €150,- und dauert zwei bis vier Stunden.
Manchmal werden jedoch die Theorieeinheit und der Tauchgang auf zwei Tage aufgeteilt – die Theorie am Nachmittag und der Tauchgang am nächsten Morgen.

Als Nächstes kommt die Scuba Diver Zertifizierung, die ich gemacht habe. Das ist eine eingeschränkte Zertifizierung, mit der du bis zu 12 Meter tief tauchen darfst – allerdings nur in Begleitung eines PADI-Tauchlehrers oder Divemasters.
Der Preis für diesen zweitägigen Kurs liegt (auf Sansibar) bei etwa €380,- und beinhaltet Theoriestunden, Pool-Training und zwei Freiwassertauchgänge.
Zu guter Letzt gibt es den Open Water Diver – die vollständige Zertifizierung, mit der du bis zu 18 Meter tief tauchen darfst, auch ohne Divemaster oder Tauchlehrer. Je nachdem, ob du die Theorie per E-Learning oder im Klassenzimmer machst, liegen die Kosten zwischen €400,- und €550,- und die Dauer zwischen drei und vier Tagen.
Jetzt, da du die perfekte Schule und den passenden Kurs gefunden hast, wird es Zeit, dich auf das Tauchen vorzubereiten! Aber zuerst möchte ich dir von meiner eigenen Erfahrung erzählen und warum ich dieses atemberaubende Abenteuer nie vergessen werde.
Tauchen in Sansibar – Meine persönliche Erfahrung
Meine Vorbereitung auf den Tauchkurs begann bereits zu Hause, als ich nach einer guten Tauchschule recherchierte.
Es dauerte nicht lange, bis ich eine passende gefunden hatte: Das One Ocean Diving Center. Ich habe mich für diese entschieden, weil es erstens direkt neben meinem Hotel in Matemwe lag und zweitens die Bewertungen von anderen Tauchern sehr vielversprechend klangen.

Für die Buchung musste ich einfach nur den Kurs auswählen, den ich machen wollte, meine Daten ausfüllen, das Datum wählen und bezahlen. Das war's – nichts stand meinem Tauchkurs auf Sansibar mehr im Weg!
Tag 1: Theorie & Pool-Training
Ich muss zugeben, ich war ziemlich nervös, als der erste Tag meines Kurses begann. Auch wenn es nur Theorie und Pool-Training waren, wusste ich nicht so recht, was mich erwarten würde.
Nach einem kleinen Frühstück ging ich die paar Schritte zur Tauchschule nebenan, wo mir gesagt wurde, ich soll gleich in eines ihrer Autos steigen. Na gut, dachte ich, da muss wohl ein Missverständnis vorliegen – schließlich war ich ja da, um den Tauchkurs zu machen und nicht für einen Ausflug.
Ich schätze, sie haben mein super verwirrtes Gesicht gesehen, denn sie erklärten mir sofort die Situation. Die Theorieeinheit sowie das Pool-Training fanden in einem Resort 20 Minuten entfernt statt, daher das Auto.
Das machte Sinn und ich entspannte mich ein wenig.
Nach einer kurzen Autofahrt kamen wir im Blue Bay Resort an – ein luxuriöses 5-Sterne-Resort am Kiwengwa Beach. Kein schlechter Ort, um den Tag zu verbringen, dachte ich mir. Der Fahrer begleitete mich zum richtigen Ort, wo ich herzlich von Maria, meiner persönlichen Tauchlehrerin, empfangen wurde.
Nach einem kurzen Gespräch begannen wir, einige Pflichtdokumente durchzugehen. Die meisten davon drehten sich darum, ob meine körperliche Gesundheit für das Tauchen geeignet war und dass die Tauchschule keine rechtliche Verantwortung übernehmen würde, falls etwas mit mir passieren sollte.
Nur die grundlegenden Dinge, die sie klären müssen.
Theorieunterricht & ... ein Test?!
Dann begann der theoretische Teil des Kurses. Für den Scuba Diver musste ich nur drei von fünf Theorie-Kapiteln in Form von kurzen Filmen anschauen.
Im Grunde saß ich also den Rest des Vormittags in einem Raum, starrte auf den Fernseher und füllte Fragebögen mit Fragen zum Inhalt aus. Insgesamt dauerte es fast zwei Stunden.
Nachdem wir fertig waren, gingen Maria und ich die Fragebögen durch und besprachen alle Antworten. Die meisten waren eher einfach, aber einige waren ziemlich schwierig und nicht gut in den Filmen erklärt.
Zum Glück hatte ich nicht zu viele falsche Antworten, also war ich super happy und dachte, das wäre es mit dem theoretischen Teil.
Tja, falsch gedacht.
Es gab noch einen weiteren Test, den ich machen musste. Diesmal jedoch ohne die Hilfe von Videos oder ähnlichem. Dank Maria, die all meine offenen Fragen beantwortete und die komplizierteren Teile der Theorie erklärte, habe ich auch diesen bestanden.
Endlich hatte ich es geschafft und es war Zeit für eine Mittagspause, bevor das Pool-Training am Nachmittag begann.
Schnapp dir die Ausrüstung & los geht's!
Während ich im Restaurant des Hotels zu Mittag aß, bereitete Maria die Tauchausrüstung vor. Dann war es Zeit zu lernen, wie man sie richtig benutzt!
Zuerst zeigte und erklärte Maria alle wichtigen Teile der Ausrüstung, einschließlich BCD (Tarierweste), Sauerstoffflasche, Bleigewichte, Atemregler, Flossen und Taucherbrille.
Schritt für Schritt lernte ich, wie man die gesamte Ausrüstung für das Tauchen vorbereitet und am Ende musste ich den gesamten Prozess alleine durchführen.
Es war am Anfang etwas kompliziert und viel zu merken, aber nach einer Weile hatte ich es raus. Als ich mich sicher genug fühlte, zog ich meinen Neoprenanzug und die BCD an und schnappte mir den Rest der Ausrüstung, um Maria zum Pool zu folgen.
Es war Zeit für das Unterwassertraining.

Ich werde es nie schaffen…
Ich hatte keine Ahnung, wie das Pool-Training ablaufen würde, dachte aber, es wäre super einfach und würde nicht lange dauern. Tja, natürlich lag ich da völlig falsch.
Du musst wissen, dass ich nie wirklich ein Fan von Wasseraktivitäten war. Es war ein regelrechter Kampf, um mein Schwimmabzeichen in der Schule zu bekommen. Ich habe Schwierigkeiten, meine Augen unter Wasser zu öffnen, und wenn ich mir nicht die Nase zuhalte, ertrinke ich ganz sicher.
Und trotzdem bestand ich darauf, die Scuba Diver-Zertifizierung zu machen.
Bravo!
Es hat insgesamt drei Stunden gedauert – inklusive einer kurzen Pause – um alle Pflichtübungen für die Zertifizierung zu absolvieren. Hier sind nur einige Beispiele der Übungen, die das Training beinhaltete:
- Die Taucherbrille mit Wasser füllen lassen und es dann herauspusten
- Das gleiche noch einmal, jedoch die Maske komplett abnehmen und wieder aufsetzen – und das unter Wasser!
- Unter Wasser mit der Tarierweste "schweben"
- Eine AAS (alternative Luftquelle) verwenden, um dem Tauchpartner zu helfen
- Den Atemregler entfernen, ausatmen und den Atemregler wieder verwenden
- Vom Schnorchel zum Atemregler über Wasser wechseln
und viele, viele mehr!
Einige Übungen waren ein Kinderspiel, aber bei anderen dachte ich, dass ich sie nie hinkriegen würde. Ich war schon so verzweifelt, demotiviert und kurz davor, aufzugeben, aber Maria hat mich ermutigt, weiterzumachen. Am Ende wurde das Unmögliche möglich und ich habe tatsächlich alle Übungen gemeistert. Was für ein Tag!
Erschöpft, aber sehr stolz auf mich, ging es zurück nach Matemwe ins Hotel, bereit für einen weiteren aufregenden Tauchtag.
Tag 2: Trainingstauchgänge im Meer
Am nächsten Morgen war ich noch nervöser als am Tag zuvor. Schließlich war es endlich an der Zeit, die Unterwasserwelt zu entdecken!
Im Gegensatz zum ersten Tag mussten wir nicht woanders hin, sondern starteten unsere Bootsfahrt direkt von der Tauchschule in Matemwe. Maria hatte bereits die ganze Ausrüstung in Taschen gepackt, sodass wir sie nur noch nehmen und ins Boot laden mussten.
Zusammen mit ein paar anderen Leuten von der Tauchschule und Tauchern aus Deutschland und Frankreich machten wir uns auf den Weg zum Mnemba Atoll.

Während der 45-minütigen Bootsfahrt informierte mich Maria über den geplanten Ablauf des Tages.
Zuerst würden wir den ersten Tauchgang machen, einige Übungen aus dem Pool-Training wiederholen und dann auf 12 Meter abtauchen, um die Unterwasserwelt zu erkunden. Danach würden wir eine kurze Pause auf dem Boot einlegen, bevor wir erneut abtauchen und dasselbe wiederholen, nur mit anderen Übungen.
Sie zeigte mir auch verschiedene Fischarten, die wir möglicherweise sehen würden, sowie die üblichen Handzeichen für die Unterwasserkommunikation, um sie zu beschreiben.
Als wir nur noch 10 Minuten vom Mnemba Atoll entfernt waren, begannen alle, die Tauchausrüstung anzulegen und sich bereit zu machen, vom Boot zu springen. Einer nach dem anderen verschwand unter Wasser, bis nur noch Maria und ich übrig waren.
Nach einem schnellen Buddy-Check waren auch wir bereit, ins Wasser zu springen. Eine Hand an der Vorderseite der Maske, die andere an der Rückseite, eine Rückwärtsrolle vom Boot – und ich war im Wasser.
Ich folgte Maria bis auf 5 Meter, wo wir einige der Übungen vom Vortag wiederholten. Zum Glück lief alles reibungslos und wir konnten bald zum besten Teil des Tauchgangs übergehen: Fische beobachten!
Hallo Nemo!
Was ich dann erlebte, war wirklich atemberaubend und etwas, das ich noch nie zuvor gesehen hatte.
Schwärme von tausenden Fischen umgaben uns. Ich konnte nicht alle selbst identifizieren, aber Maria half mir mit den Taucher-Handzeichen für Fische.
Die Fischarten, die ich sah, waren unter anderem Clownfische, falsche Clownfische, Trompetenfische, Kofferfische, Zebrafische, Schmetterlingsfische, Einhornfische und sogar ein winziger Feuerfisch!


Außerdem sah ich zwei gefleckte Schlangenaale und eine weiße Muräne, deren Anwesenheit ich leider nicht wirklich toll fand, da ich eine Schlangenphobie habe.
Was mir jedoch sehr gefallen hat, waren die gelben und blauen Seesterne und die zahlreichen schönen Korallen.

Insgesamt dauerte der Tauchgang etwa 45 Minuten und wir tauchten bis auf eine Tiefe von 12 Metern.
Nach diesem ersten aufregenden Unterwasserabenteuer schwammen wir zurück an die Oberfläche und kletterten auf das Boot. Es war Zeit für eine kurze Pause, eine Kleinigkeit zu essen und über den Tauchgang nachzudenken. Dann ging es wieder ins Wasser zum zweiten Tauchgang.
Wie der erste Tauchgang war auch dieser unglaublich toll und ich habe sogar noch mehr Meerestiere gesehen.
Nachdem wir die beiden Übungstauchgänge im Meer absolviert hatten, fuhren wir zurück zum Festland. Dort zog ich meine Ausrüstung aus, wusch sie und verstaute den Rest.
Dann war es endlich an der Zeit und ich bekam mein ganz persönliches Logbuch um die vergangenen und zukünftigen Tauchgänge zu dokumentieren und – Trommelwirbel bitte – mein Scuba Diver Zertifikat!
Ich bin zertifizierte Taucherin!
Für die Zertifizierung musste ein Foto von mir gemacht werden. Stell dir mal vor, wie dieses Foto aussah: Kein Make-up, nasses Haar und total erschöpft. Sicherlich nicht das beste Bild von mir.
Aber in diesem Moment war es mir egal.
Alles, woran ich denken konnte, war: Ich war in Sansibar tauchen und habe mein eigenes Zertifikat erhalten! Und was war das für ein unbeschreibliches, unvergessliches Abenteuer!
Stolz und glücklich, aber auch sehr müde, ging ich zurück ins Hotel, wo ich den Rest des Tages damit verbrachte, mich zu entspannen und über die letzten zwei Tage nachzudenken.

Ich hoffe wirklich, dass du die Gelegenheit bekommst, dieses tolle Bucket List Erlebnis auch abzuhaken.
Wenn du Fragen zum Tauchen in Sansibar hast oder Tipps benötigst, kannst du mich gerne kontaktieren! 🙂
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Hier sind einige meiner liebsten Reisetipps und Ressourcen:
Flüge: Meine Flüge buche ich meistens über Skyscanner oder CheapOair. Dort suche ich nach "Alle Orte erkunden", um die besten Flugangebote zu finden!
Unterkunft: Für die Suche nach der perfekten Unterkunft ist Booking.com meine erste Wahl.
Reiseversicherung: Es gibt viele Gründe, warum eine Reiseversicherung wichtig ist und ich reise nie ohne. Ich benutze die einfache und flexible Versicherung von SafetyWing, die mich vor unvorhergesehenen Ereignissen schützt.
Touren: Ich liebe es, an Touren teilzunehmen, um Reiseziele aus der Perspektive eines Einheimischen zu entdecken. Am liebsten buche ich sie vorab über die Plattform GetYourGuide.
Kameraausrüstung: Für meine Fotos nutze ich eine Nikon D5300 Kamera mit einem 18-105 mm Objektiv sowie einem 10-20 mm Weitwinkelobjektiv.








Thanks for sharing this Lina, while I’m not a diver and truthfully fearful of water, your story proves that you can get past your fears and find a passion for a new adventure! Great tips!
Oh yes it took me a lot of courage but it was definitely life-changing!
Wow, thanks for sharing this great post, I found this really intersting to read. I tried scuba diving on the Great Barrier Reef in Australia and I was really panicking on my first dive, but on the second I managed a bit better. I’ve soemtimes thought about doing more diving, so it was great to read more about your experiences. Zanzibar looks like an amazing place to dive!
Haha it was the same for me! The first dive in Sardinia was terrible at the beginning but it got better 😀
Zanzibar is truly a wonderful place, I can highly recommend it!
Wow! Scuba diving has been in my list forever. So is Africa! I can understand the thrill of bringing those two together! That’s an amazing adventure.
I hope you’ll be able to experience this soon!
Thanks for sharing your experience. I’m not a fan of open water, but LOVE seeing photos from other people’s dives.
It’s a bit scary but for sure an unbelievable experience!
WOW! It looks like a really special experience. All new underwater world opens to you when you have a scuba diving certificate. Congratulations!
Thanks a lot Anita 🙂
That must have been a great experience! Congrats on your certificate! I am not a huge fan of water activities but scuba diving is something I’d like to try!
It truly was! A bit frightening at the beginning but amazing 🙂 Thanks!
Looks amazing! I’ve been to Zanzibar but didnt scuba as it terrfies me…. looks aswesome though, may one day I’ll be brave enough haha
I’m sure you will! 😉
Congrats on doing such an amazing experience, especially with your aversion to water activities. I’m the same, can’t get comfortable in water, so it’s good to read about your experience as this is something I’d like to try one day
Yeah it took me a lot of courage but I’m so glad I did it! I hope you’ll be able to do this too one day 🙂
Thanks for sharing, Lina. Scuba diving or snorkelling are important bucket list activities for me since, for a long time, I had a fear of water. I would love to be able to do either one day, and why not in a beautiful place like Zanzibar?
I totally feel you! As mentioned in the post, water & I had never been good friends before I tried scuba diving for the first time 🙂
I’ve always wanted to try scuba diving! It looks like you had quite the experience in Zanibar – thanks for sharing!
It was truly incredible! I hope you get to experience this one day Krista 🙂