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Eine Tour durch das Troodos-Gebirge – Ein unvergessliches Abenteuer

Kristallklares Wasser, tolle Strände und antike Ruinen – dafür ist Zypern hauptsächlich bekannt.

Doch dieses Land ist mehr als nur ein typisches Sommerurlaubsziel. Mitten auf der Insel und nur schwer zu übersehen liegt die größte Bergkette Zyperns – das Troodos-Gebirge.

Verlassene Bergdörfer, schneebedeckte Gipfel und prächtige Klöster sind nur einige der Dinge, die du dort finden kannst.

Wenn du also auf der Suche nach einem kleinen Abenteuer bist, solltest du unbedingt eine Tour durch das Troodos-Gebirge in dein Zypern-Programm aufnehmen.

(Einige Links in diesem Beitrag sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du darauf klickst und eine Buchung vornimmst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich bleibt der Reisepreis unverändert.)

Um das Troodos-Gebirge zu besuchen, ist es am besten eine geführte Tour zu machen. Bestimmte Orte sind nur mit dem Jeep erreichbar, so dass Sie die Berge nicht wirklich mit einem normalen Mietwagen erkunden können.

Wenn du ein sicherer Fahrer bist, kannst du dir auch selbst einen Jeep mieten, musst aber oft abseits der Straße fahren. Im Winter sind die Straßen in den Bergen zudem häufig schneebedeckt.

Mein Rat ist daher: Buche eine Tour, lehne dich zurück und genieße das Abenteuer!

Wir haben uns im Vorfeld über verschiedene Reiseveranstalter informiert und uns für eine Tour durch das Troodos-Gebirge bei Trackers Excursions. Es war eine ganztägige Tour zum Preis von €65,- pro Person.

Wie ich bereits oben erwähnt habe, ist das Troodos-Gebirge ein riesiges Gebirge. Es ist fast unmöglich, alles mit nur einer Tour abzudecken.

Aus diesem Grund bieten einige Unternehmen verschiedene Erlebnisse dort an. Schau dir am besten ein paar der vielen Touren ins Troodos-Gebirge an und finde die, die am besten zu dir passt!

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Eine Tour durch das Troodos-Gebirge mit Trackers Excursions

Wir entschieden uns für die Tour von Trackers Excursions, da sie ein natürliches und authentisches Erlebnis versprachen – genau das, wonach wir suchten.

Ich habe die Tickets online gebucht, jeweils €20,- Anzahlung bezahlt und ihnen die Abholadresse mitgeteilt. Alles lief reibungslos und ich erhielt eine Bestätigungsmail, dass wir um 9:00 Uhr von unserer Unterkunft abgeholt werden.

Abholung von unserer Unterkunft

Für unsere Zeit auf Zypern buchten wir eine wunderschöne Airbnb-Wohnung in Larnaca, einer der größten Städte der Insel.

Unser Guide kam pünktlich, und da meine Freundin und ich die einzigen Teilnehmer an diesem Tag waren, wurde die Tour zu einer privaten für uns!

Wir hüpften auf die Rücksitze des Jeeps, bereit für einen Tag voller Abenteuer.

Auf dem Weg zum Troodos-Gebirge, erzählte uns unser Guide viel über die Geschichte der Insel. Außerdem wusste er alles über all die verschiedenen Pflanzen, Bäume und Blumen auf Zypern.

Es war toll, ihm zuzuhören, während wir an kleinen Dörfern und atemberaubenden Landschaften vorbeifuhren.

Eine Kupfermine am Weg

Nach einer Weile bog unser Guide plötzlich auf eine unbefestigte, felsige Straße ab. Kurz darauf hielten wir an einer Kupfermine – der erste Ort, den er uns zeigen wollte.

Der rot gefärbte Boden und die tiefblaue Farbe des Wassers wirkten fast surreal.

Unser Guide erzählte uns, dass der Kupferabbau auf der Insel bereits 4.000 v. Chr. begann, aber erst während der britischen Kolonialzeit seinen Höhepunkt erreichte.

Kupfermine in Zypern

Neben Kupfer wurde hier auch Gold, Eisen, Chromit, Zement und sogar Erdöl abgebaut.

Bis vor ein paar Jahren war der Bergbau ein bedeutender Wirtschaftszweig, doch heute spielt er keine Rolle mehr.

Tee und Kaffee mit Einheimischen

Der zweite Halt auf unserer Reiseroute war ein Stopp in einem kleinen Dorf namens Lythrodontas – ich habe die Rechtschreibung doppelt geprüft, aber nimm es mir nicht übel, falls sie doch falsch ist! 😀

Da die Tour ein echtes und authentisches Erlebnis versprach, machten wir uns auf den Weg in ein sehr kleines, lokales Café. In dem Moment, als wir eintraten, wurden wir von 10 bis 15 Augenpaaren angestarrt.

Es war nur ein großer Raum mit einigen sehr alten Tischen und Stühlen. Einheimische Männer älteren Jahrgangs spielten Kartenspiele, sahen fern und wärmten sich am Feuer auf.

Wir bestellten Tee und Kaffee und setzten uns an einen freien Tisch. Es dauerte nicht lange, bis einige Leute zu uns kamen und fragten, woher wir kamen.

Sie waren sehr freundlich und freuten sich, uns zu sehen, da sich kaum Touristen in den Ort verirren. Es war wirklich ein tolles Erlebnis, mit ihnen Tee zu trinken und zu plaudern.

Nachdem wir unseren Tee ausgetrunken hatten, zeigte uns unser Guide noch einen Raum gleich nebenan. Es war ein Sitzungssaal des lokalen Fußballclubs, geschmückt mit einer Vielzahl von Fotos und Gemälden.

In Glasvitrinen waren Preise aller Art ausgestellt – von kleinen Medaillen bis hin zu großen Trophäen.

Der Raum war jedoch mehr als nur ein alter Vereinssitzungsraum. An den Wänden hingen Fotos von Männern, die im Zweiten Weltkrieg und bei der türkischen Invasion auf Zypern im Jahr 1974 gefallen sind.

Unser Guide erklärte uns, dass die türkische Invasion von 1974 viel tragischer und schlimmer für die Menschen auf Zypern war. In diesem Jahr verloren mehr Menschen ihr Leben als im Zweiten Weltkrieg.

Tour durch das Troodos-Gebirge auf Zypern

Danach war es an der Zeit, unsere Reise in Richtung Troodos-Gebirge fortzusetzen. Wir verabschiedeten uns von den freundlichen Einheimischen und gingen zurück zu unserem Jeep.

Die Kirche des Heiligen Onoufrios

Je näher wir den Bergen kamen, desto steiler und holpriger wurde unsere Fahrt. An einem bestimmten Punkt begannen wir schließlich, die Gegend abseits der Straße zu erkunden.

Das war der Moment, in dem das eigentliche Abenteuer endlich begann!

Wir fuhren durch dichten Wald und die steilsten und steinigsten Hänge auf und ab – es fühlte sich an wie auf einer Achterbahn.

Es war echt ein cooles Erlebnis, auf dem Rücksitz des Jeeps zu sitzen und die faszinierende und üppige Natur um uns herum zu erleben.

Tour durch das Troodos-Gebirge auf Zypern
Die Natur Zyperns

Auf genau solchen Straßen wie auf dem Foto oben sind wir gefahren. Ein echter Nervenkitzel!

Unser erster offizieller Halt im Troodos-Gebirge war die kleine Kirche des Heiligen Onoufrios. Sie war ein eher unscheinbares Gebäude, mitten im Nirgendwo.

Im Inneren gab es nicht mehr als ein paar Sitzgelegenheiten, aber das Faszinierendste an der Kirche war das Deckengemälde – ein großes Bild von Jesus, der auf uns herabschaute.

Neben dem Deckengemälde gab es noch viele andere wertvolle alte Gemälde in der kleinen Kirche. Unser Guide erzählte uns außerdem etwas über die Geschichte der Kirche und ihres Namensgebers Onoufrios.

Onoufrios wurde im 3. Jahrhundert geboren und war der Sohn des damaligen Königs von Persien. Nach einigen Jahren in einem Kloster in Ägypten ging er in die Wüste von Theben, wo er mehr als 70 Jahre lang in einer Hütte lebte.

Der Legende nach half ihm ein Schutzengel beim Überleben. Als Onoufrios starb, soll seine Seele in Form einer schneeweißen Taube erschienen sein, die Christus in den Himmel begleitete.

Tour durch das Troodos-Gebirge auf Zypern

Als Geschichtsfan fand ich die Geschichte echt spannend und konnte mir fast vorstellen, wie es damals war.

Nach dieser kurzen Geschichtsstunde ging es wieder ab in den Jeep und wir setzten unsere Reise in die Berge fort.

Ein See in den Bergen

Der nächste Halt auf unserer Tour kam ziemlich unerwartet.

Wir waren etwa 15 Minuten unterwegs, als unser Guide plötzlich den Jeep anhielt. Er meinte, wir sollten aus dem linken Fenster schauen, wo wir einen idyllischen See in der Landschaft eingebettet sahen.

Tour durch das Troodos-Gebirge,

Es war ein sehr überraschender Anblick, denn einen See hatten wir inmitten dieser bergigen Umgebung nicht unbedingt erwartet. Wir stiegen kurz aus und spazierten ans Ufer.

Im Sommer hat man während der Tour die Möglichkeit, im See zu schwimmen. Da wir jedoch im Januar in Zypern waren, war es viel zu kalt dafür. Aber ich kann mir richtig gut vorstellen, wie cool es sein muss, ins kristallklare Wasser zu springen und ein paar Runden zu drehen!

Fikardou

Es war schon Mittag, als wir bei unserem nächsten Halt, dem verlassenen Bergdorf Fikardou, ankamen. Wir entschieden uns, erst einmal etwas zu essen, bevor wir den Ort näher erkundeten.

Mittagessen im Yiannakos

Im ganzen Dorf gibt es nur ein kleines familiengeführtes Restaurant mit typisch zypriotischer Küche. Zum Glück ist es jeden Tag geöffnet, also gingen wir in das gemütliche Lokal.

Wir wurden von den Besitzern herzlich empfangen und setzten uns an einen Tisch direkt neben dem Kamin. Ob du es glaubst oder nicht, es war unerträglich kalt an diesem Tag, und weder meine Freundin noch ich waren warm genug gekleidet.

Tour durch das Troodos-Gebirge auf Zypern
Restaurant Fikardou

Als wir die Speisekarte bekamen, schwanden unsere Hoffnungen auf ein gutes, warmes veganes Essen. Die meisten traditionellen Gerichte auf Zypern enthalten Fleisch und bei den vegetarischen Optionen war überall Käse dabei.

Wir teilten unserem Guide unser Anliegen mit, der daraufhin den Besitzer auf Griechisch fragte, ob er nicht etwas Spezielles für uns zubereiten könnte.

Zu unserem Glück waren sie sehr flexibel und es dauerte nicht lange, bis wir einen riesigen Teller warmen Couscous mit Spinat und Zwiebeln bekamen.

Es war ein simples Gericht aber es schmeckte richtig lecker und ich spürte langsam meine Energie zurückkehren.

Fikardou Mittagessen
Tour durch das Troodos-Gebirge auf Zypern

Nachdem wir mit dem Essen fertig waren, wärmten wir uns noch etwas am Kamin, bevor wir unsere Tour fortsetzten.

Das verlassene Dorf erkunden

Draußen schien nun die Sonne und solange der Wind ausblieb, waren die Temperaturen halbwegs angenehm.

Fikardou befindet sich auf 870 Metern und wir konnten von dort aus die schneebedeckten Berggipfel der höchsten Berge im Troodos-Gebirge sehen.

Wichtig für dich zu wissen: Der Temperaturunterschied in Zypern kann vielerorts ziemlich groß sein – vor allem im Winter.

An dem Tag, an dem wir das Troodos-Gebirge erkundeten, war es am Meer schön warm und sonnig mit über 15 Grad. In den Bergen dagegen lagen die Temperaturen zwischen 0 und 5 Grad und ein kalter Wind wehte.

Nichtsdestotrotz begannen wir das verlassene Dorf zu erkunden und unser Guide erzählte uns etwas über dessen Geschichte.

Fikardou

Fikardou wurde zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert erbaut und ist bekannt als eines der malerischsten Dörfer der Insel.

Kein Wunder, denn mit den traditionellen Backsteinhäusern und roten Ziegeldächern sieht es wirklich wie aus einem Gemälde aus.

Fikardou war einst eine lebendige mittelalterliche Siedlung, heute leben dort nur noch drei Menschen.

Unser Guide erklärte uns, dass sie so weit weg von der Zivilisation einfach nicht mehr überleben konnten. Deshalb verließen die Menschen Fikardou und zogen in Städte in der Nähe.

Wir schlenderten durch die engen Gassen von Fikardou, gingen in verlassene Häuser und pflückten Kräuter wie Salbei. Es war faszinierend zu sehen, wie die Menschen hier vor langer Zeit lebten.

Kräuter in Fikardou
Tour durch das Troodos-Gebirge auf Zypern

Moment, was ist das?

Nach einer Weile entdeckte ich einige seltsam geformte Töpfe, die an Häusern hingen. Ich fragte unseren Guide danach und der erklärte uns daraufhin, dass es sich um getrocknete Kürbisse handelte.

Die Leute damals benutzten sie nicht nur als Töpfe, sondern auch als Flaschen. Ich hatte so etwas noch nie gesehen und war ziemlich faszniert!

Topf mit getrocknetem Kürbis

Wir setzten unseren Weg fort und kamen zu einer kleinen Kirche mit Friedhof. Direkt hinter der Kirche gab es einen Aussichtspunkt, von dem aus man einen atemberaubenden Blick auf die Natur der Insel hatte.

Tour durch das Troodos-Gebirge auf Zypern

Da wir noch ein paar Zwischenstopps geplant hatten, genossen wir die Aussicht für ein paar Minuten und gingen dann zurück zu unserem Jeep.

Wir verließen Fikardou und setzten unseren Weg noch höher in die Berge fort.

Tour durch das Troodos-Gebirge auf Zypern

Machairas-Kloster

Neben den vielen Kirchen gibt es auf der Insel auch einige Klöster. Tief im Troodos-Gebirge, auf einer Höhe von 900 Metern, befindet sich das Machairas-Kloster.

Dieses Kloster ist der Jungfrau Maria gewidmet und wurde im 12. Jahrhundert gegründet.

Von Fikardou aus war es keine lange Fahrt, bis wir dort ankamen. Wir ließen den Jeep stehen und unser Guide ließ uns das Kloster alleine erkunden.

Leider war es verboten, auf dem Gelände zu fotografieren, sodass ich dir nur das Kloster von außen zeigen kann.

Machairas-Kloster

Nachdem wir das Grundstück durch ein Tor betreten hatten, gelangten wir zu einem herrlichen Innenhof mit Bäumen und schön angelegten Blumenbeeten.

In einigen von ihnen schliefen Katzen, und es war kein einziger Mensch zu sehen. Der Eingang zum Klostergebäude befand sich hinter einem anderen Tor.

Es ist wirklich schade, dass ich euch nicht zeigen kann wie es innen aussah, denn es war unglaublich beeindruckend.

Riesige Kristallkronleuchter hingen von der Decke, und der Raum war mit religiösen Ikonen und Wandfresken geschmückt. Neben meiner Freundin und mir war nur ein Mönch da, der sich um alles kümmerte.

Es war vollkommen still im Kloster, und ich konnte nicht aufhören, über die wunderschönen Dekorationen zu staunen.

Bevor wir das Gelände verließen, besuchten wir den kleinen Klosterladen den es dort gab. Dort kauften wir noch getrocknete Holunderblüten, um aus unseren gesammelten Kräutern Tee zu machen.

Am Berggipfel

Das Kloster war die letzte Station, bevor wir einen der höchsten Gipfel des Troodos-Gebirges erreichten.

Unser Guide parkte den Jeep auf 1.200 Metern Höhe, und wir sprangen raus – nur um sofort vom Wind weggeweht zu werden.

Der Wind dort oben war wirklich unglaublich eisig und stark! Da wir beide nicht passend angezogen waren, zog er förmlich durch unsere Körper hindurch.

Wir standen am Rande des Berges und genossen die Aussicht für einige Minuten. Es war einfach atemberaubend!

Tour durch das Troodos-Gebirge auf Zypern
Blick auf das Troodos-Gebirge auf Zypern

Schnee war ehrlich gesagt das Letzte, was ich auf Zypern erwartet hatte. Anscheinend ist das im Winter aber normal, und manchmal schneit es so viel, dass man sogar Ski fahren kann!

Troodos-Gebirge

Lefkara

Der letzte Halt auf unserer Tour durch das Troodos-Gebirge führte uns wieder den Berg hinunter. Wir besuchten Lefkara, angeblich eines der schönsten Dörfer Europas, laut unserem Guide.

Er hatte sich nicht geirrt, denn Lefkara ist wirklich ein wahres Juwel. Das Dorf ist vor allem für seine Lefkara-Spitzen, die als Lefkaritika bekannt sind, und für sein Kunsthandwerk aus Silber berühmt.

Laut einem alten Sprichwort besuchte Leonardo da Vinci Zypern im 15. Jahrhundert und nahm eine Lefkara-Spitze mit nach Italien.

Lefkara auf Zypern
Tour durch das Troodos-Gebirge auf Zypern

Wir schlenderten eine Weile durch die engen Gassen von Lefkara und besuchten dann ein kleines lokales Café.

Da es dort sogar Kokosnussmilch gab, bestellte ich einen Karamell-Latte und meine Freundin eine heiße Schokolade. Ich war positiv überrascht, wie einfach es war, selbst in den kleinsten Cafés auf Zypern Pflanzenmilch zu bekommen!

Dieser leckere Karamell-Latte war wirklich der beste Abschluss eines tollen Tages voller Abenteuer!

Kaffee in Lefkara, Zypern

Unser Guide brachte uns zurück zur Wohnung, wo wir uns verabschiedeten und ihm für die großartige Reiseleitung dankten.

Es war eine sehr gute Entscheidung, diese Tour durch das Troodos-Gebirge zu machen. Wir hatten eine unglaublich tolle Zeit, die Natur der Insel mitsamt ihren unberührten Orten zu entdecken.

Es war eine wirklich authentische und abenteuerliche Erfahrung, und ich kann dir nur empfehlen, ebenfalls so eine Tour zu machen!

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Reiseversicherung: Es gibt viele Gründe, warum eine Reiseversicherung wichtig ist und ich reise nie ohne. Ich benutze die einfache und flexible Versicherung von SafetyWing, die mich vor unvorhergesehenen Ereignissen schützt.

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